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Verfasst am 28.02.2017 21:09:43 Uhr
Karnevalsumzüge 2017

Heute war ich Zuschauer bei einem dörflichen Faschingsdienstag-Umzug, dem berühmten in Heuchelheim bei Gießen.

Das Wetter wäre dafür typisch gewesen, sagte man mir, denn es habe geregnet. Also traf man sich anschließend in einem ital.Eiscafe beim "Cafe creme" zum Aufwärmen und Klönen. Ist doch besser so, als wenn man sich bei schönem Wetter nach dem Lauf-Schauen (nicht: Schau-Laufen) wieder in alle Himmelsrichtungen zerstreut?

Besonders originell fand ich, dass zu einem bekannten Lied eine eigene Textpassage mit dem Namen "Naunheim" von einem Motivwagen erklang. Passenderweise war dieser Wagen aus einem Stadtteil Wetzlars mit dem Namen "Naunheim". Dass "Kinzenbach first" den Kinzenbachern näher liegt als "America first", "Britain first" oder « Au nom du peuple » sowie « On est chez nous », dafür kann man doch europaweit Verständnis haben, oder?

Der Faschingssonntags-Umzug von Gießen war zwar mit mehr Zugnummern auch länger, dafür aber auch langweiliger. Und dies ist nicht nur meine Meinung. Man hätte in Gießen auch alle Möbelwagen von einem großen Gießener Möbelhaus herumfahren lassen können, wobei auf jedem Wagen der Name eines Karneval-Vereins aufgedruckt hätte sein können. Dazu brauche ich nicht mehr auf den Umzug gehen. (dp)(0,3h)

archiviert (tbid#####.###): (dp) 09.03.2017 (+0,10h (+flagcounter +home.icon +w3c_LiCh +4navi ))
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