Verfasst am 03.01.2010 23:57:22 Uhr Ist das Rätsel der strandenden Wale gelöst? Heute kam ein interessante TV-Bericht (ZDF) über die Wale. Sie sollen nach ersten Erkenntnissen gehäuft in den Jahren vor Australien stranden, falls die Sonne (alle 11Jahre) "verrückt spielt" und das Magnetfeld der Erde stört. Daraus schließen die Forscher, dass die Wale einen Magnetsinn haben könnten bzw. eine magnetisches Bildgedächtnis ihrer Wanderungsrouten durch die Ozeane, die dann nicht mit dem tatsächlichen abgeänderten Magnetfeld übereinstimmen soll. Andrerseits seien alle 11 bis 13Jahre die El-Ninjo-Meeresströme anders, so dass in diesen Zeiten vor der australischen Küste größere Nahrungsquellen auch im seichten Wasser die Wale auf ihrer "Suche" nach Fressbarem leichtsinnig werden lässt und sie dann ein Opfer der Tide (Gezeiten) werden. Auch würde ein um Hilfe schreiender Wal das restliche Rudel dazu verleiten, ihm zu Hilfe eilen zu wollen. Ausserdem könnten die Wale sich per Echo untermeerisch orientieren und also durch (Schiffsmotoren-)Lärm jeglicher Art desorientiert werden. (dp)(0,25h) archiviert (tbid3164.638): (dp) 04.01.2010 (+0,1h (+favicon +flagcounter +4navi +w3c_LiCh )) | ||||||