Verfasst am 06.11.2009 15:10:24 Uhr Lieber eine kleine Liebe als keine Liebe Vor kurzem kamen Freund Helmut und ich vom Mittagessen, weil es einfach mal erholsam ist, sich unterhaltend bedienen zu lassen. Nach dem Essen wollten wir bärengestärkt uns nach Hause trollen und entdeckten einen neuen Geschenkartikelladen "Lieblings Tante". Immer noch gesprächsvertieft registrierte mein Unterbewusstsein im Vorbeigehen den Kopf einer Frauengestalt, ein Mensch von ca. 75000 Einwohnern Gießens. Wie das Hirn arbeitet und in so relativ kurzer Erlebniszeit vom letzten Gesellschaftstanzsportabend diese Merkmale in gepackter Form abgespeichert hat, ist mir noch ein heiliges Rätsel. Das Unterbewusstsein registrierte eine zweite Frauengestalt in Begleitung der ersten. Wieder ein Kriterium, welches passte, und dies in Sekundenschnelle. Inzwischen hatten wir bereits das Nachbargrundstück erreicht, als das Unterbewusste mein Bewusstsein alarmierte und aufforderte, es möge visuell einmal das Erlebte mit der Wirklichkeit abgleichen (i.e.: nachschauen). Also kehrte ich um, eilte zur Straßenkreuzung zurück und konnte tatsächlich Monalisa noch hinterher winken. Freund Helmut wurde durch mein sonderbares Verhalten derart neugierig, dass auch er zurückeilte und aus Sympathie fast mitgewunken hätte. Der große Teddybär nimmt sich nun eine Stunde Winterschlaf und träumt von vielen kleinen Teddybären ... (dp)(0,25h) archiviert (tbid3004.602): (dp) 07.11.2009 (+0,1h (+favicon +flagcounter +w3c_LiCh +2navi)) | ||