Verfasst am 31.08.2009 20:18:26 Uhr Die biblische Geschichte von David gegen Goliath soll aufgeklärt sein Gestern abend kam eine TV-Sendung bei Phönix. Danach sollen sogenannte Seevölker aus dem griechisch-minoischen Kulturkreis ca. 1200 vor Chr. wegen einer langfristigen Hitzewelle nicht mehr genug auf ihren Äckern haben ernten können und sind aus pureer Hungersnot in das Gebiet des heutigen Israel bzw. Palästina eingedrungen. Dort war natürlich bereits eine Nomadenbevölkerung der Vorfahren der heutigen Israeliten und wollten diese Eindringlinge wieder vertreiben. Wer teilt schon gern seinen Acker? Angeblich waren die Seevölker wegen ihrer besseren Waffen und wegen ihrer Großwüchsigkeit aufgefallen. Goliath, ein aus Sicht Davids überheblicher Minoerkönig, kam wegen Davids intelligenter Steinschleuder zu Tode. Der Scharfschütze David wurde dann der spätere König der Israeliten, so wie es oft in der Geschichte ist, dass ein Held erst die militärische Laufbahn einschlägt und später die zivile Regierung übernimmt. Die Minoergriechen sollen, als Philister bezeichnet, dem heutigen Gebiet Palästina den Namen gegeben haben. Ebenfalls wird vermutet, seien andere griechisch-minoische Seevölker zur gleichen Zeit auch nach Süditalien, dem heutigen Sizilien und Sardinien eingefallen und es wurde vermutet, Sizilien sei wortverwandt mit "Schekel" (israel.Währungseinheut). Ob alles so wahr ist? Interessant war es aber schon. (dp)(0,5h) archiviert (tbid2891.577): (dp) 01.9.2009 (+0,1h (+favicon +flagcounter +2navi +w3c_LiCh)) | ||