Verfasst am 16.11.2008 21:06:49 Uhr Gewächshausführung durch den Gießener Botanischen Garten Heute fand wieder eine interessante Führung durch die Welt der Trockensteppen und tropischen Feuchtwälder statt. Dabei gab es leckere Kostproben von manchen Früchten auf eigene Gefahr. Sortieren werde ich die Liste später: Colabaum, Kochbanane, Essbanane (Banane hat keinen Stamm, sondern ist Blätterunterteil), Ananas (gibt's nur als Kulturpflanze), Lichy (ist mit Rambutan verwandt), Philodendron (Fensterblatt), Pfefferstrauch, Arabicakaffee, Liberiakaffee, Tamarillo (Baumtomate), Zuckerrohr (die abgeschälten Stielteile kann man mit dem Walnus-Nussknacker entsaften), hanfartigen Zuckerrohr zur Fasergewinnung, Bambus, Papaya, Mango (soll mit Cashewnuss und Pistazzie zur gleichen PflanzFamilie angehören), Kakaobaum (bekommt nur an 1/1000 Blüten eine Frucht, und dann direkt am Stamm; 99%Schokolade = kindersicher, da für sie zu bitter; gibt auch spezielle koffeinhaltige Schokolade in der Bonbondose (schmeckt wie Moccaschokolade), soll bei Fliegern und Fernfahrern beliebt sein), Chiremoya, Teebeutel-Rakete, Baumwolle, im Querschnitt 3kantiger Kaktus (süße Kaktusfrucht) trop.Frucht (evtl.Dunin, sieht aus wie Morgenstern (wirkt auch so, falls man sie auf den Kopf bekommt); wird von Fledermäusen bestäubt; schmeckt aber den Orang-Utans gut), soll fürchterlich stinken und soll daher in manchen Hotelverbot haben) im Querschnitt 5zackige säuerliche gelbe Frucht, die man als Stempel benutzen und danach aufessen kann (dp)(0,5h) archiviert (tbid2582.518): (dp) 14.06.2009 (+0,1h (+flagcounter +emoticon +home.icon +4navi +html-korr.)) | ||||||