Verfasst am 17.08.2008 20:01:23 Uhr Audacity WAV LAME MP3 ID3v1 ID3v2 OGG Format Heute ist mal zur Abwechselung ein erfreulicher erfolgreicher SonnTag. Habe auf einer Seite einen Link zu einem freeware-Bearbeitungsprogramm für Audio-Dateien gefunden. Ich bin begeistert! Nicht nur, dass es gestattet, stille Pausen von Audiodateien abzuschneiden, nein: es bietet auch eine grafische Darstellung der Klänge bzw. Laute. Und nun kommt es noch besser. Es gestattet, eine Audio-Datei im WAV-Format, auch im MP3-Format (Stereo) oder OGG-Format (vermutlich Mono) zu exportieren. Im Falle des Exportwunsches als MP3 erklärt Audacity, es würde die AudioDatei nicht direkt als MP3 exportieren, sondern ... ???. Es benutzt dafür die freiverfügbare LAME-MP3-(Programm-)Bibliothek und man muss sich den LAME-MP3 Encoder 'lame_enc.dll' herunterladen und Audacity einmalig mitteilen, wo sich diese DLL-Datei befindet. In diesem Zusammenhang habe ich mal die Yahoo-Suchmaschine benutzt. Dort wird man vor einem potenziell gefährlichen Webseiten-Download gewarnt: Finger weg von www.mpex.net/software/details/messer.html ! Ob google den USER auch warnt? Oh Schreck! Auf der 4.Suchergebnisseite wird bei google nicht vor diesem Download gewarnt! Man kann die erforderliche DLL-Datei auch von einer vermutlich sicheren www.chip.de-Seite herunterladen. Das kann bei der hohen Beliebtheit von Chip.de mitunter einige Minuten dauern, bis man in der Warteschleife berücksichtigt wird. Aber Hauptsache sicher! Anschließend kann man
Das Genre-Auswahlfeld ist etwas schlecht sortiert. Möchte man z.B. als Genre "Speech" einstellen, so kann man bei geöffnetem Genre-Auswahlfeld solange "s" tippen, bis der Menüpunkt "Speech" erscheint. Möchte man den Export in einer anderen MP3-ID3-Version vornehmen, muss man die Quelldatei nochmals einlesen, denn sonst wird man nicht erneut nach der ID3-Version gefragt. Exemplarischer Dateigrößenvergleich:
Für's erste habe ich mal meine Ausspracheübungen grafisch dokumentiert, um qualitative Unterschiede feststellen zu können. Verständlich ist, dass bei absoluter Stille auch keine Ausschläge zu erkennen sind. Damit lassen sich leicht Sprechpausen zwischen den Lauten oder Silben erkennen. Ob man aus den Bildern noch mehr Information und Ideen für eine qualitative Aufnahmeverbesserung entnehmen kann, wird man hoffentlich zu einem späteren Zeitpunkt erkennen. Hier ein exemplarischer Vergleich (s.Beitrag v.20.7.2008): ![]() Deutscher Text ![]() Luxemburgischer Text ![]() Niederländischer Text Später mehr! (dp) (3,5h (die sich gelohnt haben)) archiviert (tbid2401.470): (dp) 29.06.2009 (+0,1h (+flagcounter +emoticon +home.icon)) | |||||||||||||||||