Verfasst m 19.05.2008 23:39:02 Uhr Ende gut, alles gut Soeben klingelte der Wecker. Diesmal kurz nach 18Uhr. Ich hatte entgegen aller Ratschläge mal mein Schlafdefizit nachholen müssen, denn mir reichen drei Stunden Schlaf täglich nicht. Noch nicht ganz hellwach suchte ich meine Turnschuhe. Wo ich auch schaute, sie waren nirgends zu sehen. Also nahm ich wieder mein Paar Tanzschuhe mit ins Auto und ab ging's nach Gießen. An der Ampel erinnerte ich mich an den englischen Komiker Mr.Bean (der sogar Professor sein soll?) und wechselte die Schuhe an der roten Ampel. Heute war der Discofox-Fortgeschrittenenkurs dran, und meine Wenigkeit diesmal in der Single-Rolle. Als ich in der Tanzschule ankam, sprang der Tanzlehrer bereits im Dreieck, denn er war alleine und musste sich eigentlich um seine Tanzschüler kümmern und sie etwas lehrern. Nun hatte die Aushilfspartmerin für mich kurzfristig vorher abgesagt. Doch irgendwann kam die "Rettung", seine Assistentin vom Standard-&Lateinkurs. Man kann resümierend nur sagen: alle Achtung und vielen herzlichen Dank! Es ist gerade im schnellen Discofox wichtig, dass man sich nicht falsche Schritte und Haltungen einübt. Und so eine Assitentin merkt sofort, wo man seine Hand nicht hinhalten sollte oder wie man Füße und Körperführung in Einklang bringen kann und wenn sie dann gleich einen Tipp gibt "An dieser Stelle muss Du die Hände höher oder ...", ist dies Gold wert. Nichts ist gegen harmonierende Partner, die dann auch hinterher miteinander üben können, einzuwenden. Aber hätte ich wieder die Wahl, mit einer ausgebildeten Tänzerin zu üben, würde ich das wieder vorziehen, weil es die Lehrzeit verkürzt und dadurch der Spassfaktor wächst. Als ich dann frohgelaunt endlich wieder zuhause war, da fielen mir sofort die Turnschuhe ins Auge. Sie standen dort, wo sie hingehören: im Schuhregal. Wie gut, dass ich noch mein Bett finde ... (dp) (0,35h) archiviert (tbid2184.423): (dp) 26.06.2009 (+0,1h (+flagcounter +emoticon +home.icon +w3c_LiCh)) | ||