Verfasst am 19.03.2008 06:37:12 Uhr Der Rahmen meiner Möglichkeiten ist beschränkt Ich programmiere gerne, was möglichst interessant ist. Nur leider ist dies scheinbar nicht gerne von der Software-Schwerindustrie gesehen. Man unternimmt nur soviel, wie man meint, dass man den Verbraucher als Konsument bei der Stange halten zu können. Mich wurmt ungemein, dass mir das Erscheinungsbild beim Firefoxbrowser zwar nicht perfekt, aber immerhin brauchbar erscheint, während es bei Volkes Liebling, dem Internet Explorer wohl von der Schriftgröße her kurzsichtigkeitsgerecht ist aber sonst als Genussmittel unbrauchbar ist. ![]() Es zeigt das Teilbild links die Ausgabe unter Firefox, rechts unter dem Internet Explorer (verkleinerte Hardcopy). Nun habe ich zunächst mal eine der frame-steuernden Seiten valide gemacht. Das hat dazu geführt, dass Netscape-typischer Code verschwunden ist, den der I.E. sonst sowieso nicht verstanden hätte. Das löst aber das Problem nicht. Vorher hatte der Browser vom geringen Platz für Textbedarf keine weiteren Pixel für Frame-Begrenzungslinien vergeudet, weil die Seitenaufteilung auch für drei nebeneinanderliegende Texte nicht nur Platz für Rahmen aufweisen soll. Nun aber beim validen HTML sind sie wieder da, die geliebten Verpackungsrahmen, die ein Nichts umgrenzen. Ist ja schön, wenn die Verpackungsindustrie Visionen für unsere Seele produziert. Der Geist braucht aber auch mal was Geistreiches, nicht nur Rahmen. Wie ich das Problem für mich zufriedenstellend lösen werde, weiß ich momentan noch nicht. Erst nach dieser Problemlösung wird interessant, wie Suchmaschinen das ganze bewerten. Was nützt es mir als auch dem frustrierten Leser, festzustellen, dass das Frameset noch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Freund Reinhard sagt, ja nun müsse ich das ganze mit PHP programmieren, damit dann vom Server aus einheitliche Webseiten erzeugt werden. Ich finde da aber einen Haken dabei, nämlich wenn der Benutzer nun mal gerne den Text in seinem Fenster herumrollt, muss für jede Mausbewegung vom Server aus ein neues Bild zum Endverbraucher gesendet werden. Das ist doch eine unnötige Energievergeudung durch Datentransfer, weswegen die PHP-Benutzung natürlich für den Programmierer teurer als normales Bilderherunterladen ist. Ich habe zur Zeit nicht das Geld, für andere eine perfekte kostenfreie Dienstleistung zu publizieren, wenn an anderer Ecke das Einkommen gerade reicht, um über die Runden zu kommen. (dp) (1h) archiviert (tbid2022.386): (dp) 19.06.2009 (+0,1h (+flagcounter +home.icon +w3c_LiCh)) | ||