Verfasst am 28.02.2008 23:28:50 Uhr Ende der Tyrannei durch unverstandene Norton-Aktivitäten? "Dann soll es eben so sein!" Mein Freund Dietrich sagt dann immer: "dann ist es eben so!" Es hat alles auch eine gute Seite. man muss sie nur finden. Trotz dass ich jetzt von berufswegen müde bin, möchte ich noch schnell meine Wunscheinstellungen dem Norton360 aufdrücken. Heute im Promarkt Wetzlar gab mir jemand einen Tipp, dass die andauernden Blockaden der offline-Aktivitäten, wie Editor bedienen usw. bei gleichzeitiger Möglichkeit, im Internet online herumsurfen zu dürfen um die schönen Werbeseiten studieren zu können nicht mit der Norton Systemoptimierung, sondern mit einer Viren- oder Spyware-Prüfung von Norton360 zu tun haben soll. Da würde die ganze Festplatte und Registry durchgefilzt und das braucht bei 93GB halt seine Zeit. Und wenn man das ändern wolle, da gebe es irgendwo das Suchstichwort "Aufträge" und da könne man einstellen, wann der Sicherheitscheck durchgeführt werden soll. Nix genaues weiß man nicht! Also nach der neuesten Erkenntnis klicke man auf der Fußleiste den rot oder grün bepunkteten Norton-Button mit der rechten Maustaste an, dann dort im Menü Fenster "Aufgaben und Einstellungen" öffnen. In diesem Fenster klicke man in der rechten Leiste unter "Einstellungen" den Menüpunkt "Erweiterte Einstellungen ändern" und dann im neuen Fenster auf "Zeitplan einrichten". Ein erneutes Fenster bietet eine Formularauswahlliste "Zeitplan für PC-Sicherheit und PC-Optimierung" mit den Optionen:
Nachtrag am 29.2.2008 um 04.40Uhr: Guten Gestern! Ach was sehen endlich meine altersschwachen Augen: eine "Roadmap" zu den Tätigkeiten von Sicherheitsautomat Norton360 mit dem Popupfenster namens "Aktuelle Aktivität". Nachdem mir gestern gelang, die Einstellungen zu ändern, bekomme ich endlich angezeigt, was dies Ding so tut. Schluss mit mysteriösen Verdächtigungen. Folgende Prüfungen sind gelistet:
PC-Sicherheit ergab
Die PC-Optimierung kannte drei Einträge:
Doch was ist geblieben? Der PC verweigert weiterhin die Bedienung der offline-Dateien und Programme für eine gewisse Zeit, falls man sich ins Internet frisch eingewählt hat (aber evtl. jetzt nicht mehr so lange). Daher befürchte ich konsterniert konstatieren zu müssen: diese Zumutung geht weiter! Mir ist ein Rätsel, dass ein virenfrei getestetes ausgeschaltetes Gerät nicht beim Einschalten, nein beim ins Internet einwählen alle wichtigen offline-Funktionen blockieren muss. Wäre ich Unternehmer, müsste ich Angestellte für Zeiten bezahlen, die sie nichtstuend vor ihrem blockierten Gerät sitzen. Das habe ich als Kunde schon bei einem der größten deutschen Versicherungskonzerne gemerkt, als mir die Angestellte empfahl, ich solle mal für eine Weile Eisessen gehen, weil sie an ihre (meine) Daten wegen der Selbstbeschäftigung des Gerätes nicht herankommt und auch nicht weiß, wie lange sie noch warten muss. Da Arbeitgeberverbände dies so stillschweigend hinnehmen zeigt doch, dass für eine derartige Pausenfinanzierung Geld da ist. Der Kunde bezahlt es ja! Ich male mir nur den Notfall eines Brandes oder einer lebensgefährlichen Verletzung aus und die resignierende Feuerwehr oder Ärztin können nicht helfen, weil der Computer sich gerade mit sich selbst beschäftigt. Das nennt man Schicksal! Herr Gates soll denn auch kürzlich laut darüber nachgedacht haben, dass der Kommpjuter der Zukunft keine Tastatur mehr braucht. Vielleicht gebe ich meine Texte dann mit einem Steuerknüppel ein? Ich lasse mich gleich mit der Gates-Synphonie in Moll in den Schlaf einlullen, bevor ich noch mehr "dummes Zeug verzapfe". Guten Gestern! (dp) (1,5h) archiviert (tbid1978.377): (dp) 16.06.2009 (+0,1h (+flagcounter +home.icon +w3c_LiCh)) | ||