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Verfasst am 01.02.2008 23:50:00 Uhr
Autokorrektur bei Staroffice

Wann bin ich endlich fertig? - Nie! Denn die wissenschaftliche Unkenntnis verhält sich wie eine Mandelbrot-Grafik. Da ist etwas, was man nicht versteht und deswegen recherchiert man gründlicher. Meistens bekommt man keine Antwort auf seine Frage, sondern es fallen einem neue Fragen ein. Z.B.: wieso schneit es zur Zeit bei herrlichem Sonnenschein. Wie ist das möglich?

(Antwort: ich habe diesen Bericht am Samstagmittag, den 2.2.2008 geschrieben und mit dem unfertigen Beitrag vom 1.2.2008 ausgetauscht)

Ja, das ist überhaupt die Frage des Tages: wieso? Da benutze ich die Staroffice Tabellenkalkulation. Eine intelligente Arbeitserleichterung, denke ich. Gebe mal ein paar chemikalische Verbindungen ein und lasse mir das Molgewicht als Summe aus den einzelnen Atomgewichten berechnen. Was passiert?

SO4 wird autokorrigiert zu 04.02.08. So kann man seine Chemischen Formeln verschlüsseln, dass man sie selber nicht mehr erkennt. Übrigens werden aus SO3, SO2, SO1 analog die Datumsangaben 03.02.08, 02.02.08 und 01.02.08 erzeugt.

Dann ist da noch ein EAN-ähnlicher Kurzcode auf einer Warenprobe. Dieser Code heißt 4.102. und was passiert? Beim Abspeichern wird er einfach zum 01.04.02 umkorrigiert. Unlogischerweise wird aus der Zahl 4.002. ebenfalls 01.04.02 verschlimmbessert. Schöne neue Welt! Was brauchen wir da Weblog-Beiträge schreiben. Lasst doch die Computer miteinander kommunizieren. Die wissen doch sowieso alles besser. (dp) (0,35h)
archiviert (tbid1932.366): (dp) 25.01.2009 (+0,2h (+flagcounter +home.icon +w3c_LiCh)), 16.6.2009 (+0,1h (+Link-korr.))
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