Verfasst am 18.06.2007 19:37:05 Uhr Das Ende der Norton2005-Ära Heute ist es mir endlich gelungen, mit Hilfe der relativ teuren Norton360-Rundumbeglückung den fehlerhaften Schutz NortonAntivirus2005 zu beseitigen. Es war eine sehr zeitraubende Prozedur. Seit 07.15Uhr bis jetzt 19.15Uhr bin ich also schon 12Stunden mit der Deinstallation und Installation beschäftigt. Sehr oft ist sowohl bei der Deinstallation als auch anschließend das System hängengeblieben (reagiert nicht mehr). Wenn ich nicht dem Microsoft-Updaten zugestimmt hätte, wäre es nicht weitergegangen. Nach diesem Updaten musste natürlich der PC wieder neugestartet werden.Damit war die Symantec-Prozedur wieder unterbrochen und wurde wieder in den Urzustand des fehlerhaften AntiVirus2005 zurückgesetzt und der N.360-Rundumschutz wieder deinstalliert. Nach dem Neustart musste der N.360-Schutz wieder neu installiert werden und so fort. Dann entdeckte t-DSL und während der Installation bzw. der nachfolgenden Sicherheitsprüfung mindestens einen Symantec-Prozess Fehler, die µsoft zu melden seien, usw. Also die Firma Symantec braucht nicht denken, dass ich glücklich über ihre Prozesse bin (auf den Ohren sind die doch taub!). Man kann bei Symantec ein eigenes Konto einrichten, um dort seinen Produktschlüssel zu hinterlegen. Unter dem zugehörigen Profil kann man diverse Daten hinterlassen, aber auch hier habe ich das Gefühl, die Symantec-Macher machen wieder was sie wollen. Die Antwort auf die "ich habe mein Passwort vergessen-Rückfrage" ist auf eine bestimmte Zeichenanzahl beschränkt, ohne dass dies vorher dokumentiert ist; sie wird also von Symantec möglicherweise zurechtgestutzt. Ich möchte eigentlich meine eMail-Adresse zu diesem Konto nicht mit den Produktinformationen und Spam verquickt wissen. Da habe ich angeklickt, möchte ich meine Adresse für Infos zu Sicherheitsbedenken verwendet haben, aber zu Produktinfos und zu updates möchte ich nichts. Und was war? Genau: automatisch war das Kreuz zu Produktinfos angelegt und zu Sicherheitsbedenken hat es gefehlt. Und hier kann man dieses Symantec-Konto aufrufen; eine Alternative ist dieser Link. Und das dollste kommt ja noch: während behauptet wird, man könne sich über einen offenen Port zu jeder Zeit die PC-Schlimmlinge einfangen, muss man zwecks NORTON360-Installation gerade alle Firewalls deaktivieren (das macht Norton schon selbst) und die Internetverbindung stundenlang offen halten. Nur eine sogenannte Kindersicherung kann Symantec nicht ausser Betrieb setzen. Diese muss man selber deaktivieren, wenn man welche hat. Zum Glück habe ich (noch) keine Kinder. Bei diesem PC-Aufwand fragt sich auch, ob ich hierzu jemals Gelegenheit habe. Muss ich dazu vorher die Symantec-Produktpalette wieder deinstallieren? (dp) Nachtrag am 19.6.2007 um 00.35Uhr: Einen sekundengenauen Zeitstopp führe ich später durch. Nach der Neuinstallation benötigt die Sicherheitslage 12min, um vom ersten Adress-Aufruf dieser Weblogseite "/2007_6_2007_6_18_weblg.html" über den Internet-Explorer den Seiteninhalt auf den Monitor zu projezieren. Die Verdopplung der Dauer gegenüber dem N.2005-Produkt deutet darauf hin, dass die Zeitverzögerung im Seitenaufbau des Internet Explorers hauptsächlich durch das Symantec-Produkt hervorgerufen wird. Dies ist völlig inakzeptabel und daher weiterhin der Browser Firefox meine Wahl. Dahingegen ist die Web-GPS-Seite schneller geöffnet. Eine Fehlermeldung wird ausgegeben, dass in Zeile 39 Zeichen 27 eine Klammer zu ")" erwartet würde. Es ist immer noch ein Fehler, der nicht von meiner HTML- oder Script-Gestaltung stammt, sondern von freenet oder IVW:
Ob dieser Fehler die Ursache für die Zeitverzögerung oder dafür ist, dass die ganze Festplatte nach mir unbekannten Objekten (evtl. das gesuchte Zeichen "Klammer-zu") durchgescannt zu werden scheint, so dass die Zusatzkühlung wegen heisswerdendem Prozessor anspringt, ist unklar. Auch habe ich keine Ahnung über die activeX-Tätigkeit. Ich könnte mir vorstellen, dass z.B. activeX dann alle interessanten Nutzer-Festplattendateninhalte als sogenannter "Fehlermelde-Dump" an die Auftragsseite sendet und so IVW eine riesige Datenfülle von USERN bekommt. Dass daher der Stromverbrauch auch ansteigt, wundert mich nicht. Einer meiner früheren PC-Händler stellte einfach ein, dass im Falle von Skriptfehlern großzügig darüber hinweggesehen wird. Das könnte dazu führen, dass bei einem Ausdruck der Drucker kaputt geht und damit währe die freie Wirtschaft wiederum Nutznieser dieser fehlerhaften Internet-Welt, indem sie für einen vorzeitigen Umsatz sorgen würde. Ausserdem verkündet meine neue Sicherheitssoftware N.360, dass der Download von Dateien von dieser Seite blockiert worden ist; nur verrät sie nicht, welche Dateien vom Herunterladen gehindert wurden. So kann ich garnicht entscheiden, ob diese nützlich oder schädlich für meinen PC sind und ich diesen Download erlauben oder ebenfalls sperren würde. Meine Bilder sind auf jeden Fall alle zu sehen und nicht behindert worden.(dp) (+1h) ANMERKUNG: nachfolgende Notiz ist im Tagebucharchiv ohne Belang: WarnHinweis: Dieser Beitrag enthält nichtausführbaren HTML-Code (hier pinkfarben hinterlegt), indem nach jedem Aufruf vom freenet-Tagebuch-Menüpunkt "Einträge bearbeiten / Bearbeiten" mindestens die spitze Klammer "kleiner als" wieder manuell durch "Kaufmanns-und"+"lt;" ersetzt werden muss. archiviert (tbid1420.268): (dp) 29.05.2009 (+0,1h (+flagcounter +home.icon +w3c_LiCh)) | ||