Verfasst am 27.03.2007 21:14:03 Uhr Vorsicht vor der unendlich-langen Geschichte: am Anfang war das Wort Habe mich eben mal mit SSL bei freenet eingelogt, um zu erfahren, ob man da auch ohne Vorwarnung zu diversen Uhrzeiten automatisch ausgelogt wird, wenn man es selber nicht tut. Leider, jawohl! Es sitzt doch nicht jeder freenet-Nutzer in einem Internet-shop oder einer Schulklasse? Gedankenpause. Ich verstehe dies nur soweit, dass Weblogger ab und zu in den Genuss von Werbebeiträgen kommen sollen. Ist es denn nicht schon genug Wertschöpfung, wenn Weblogger unentgeltlich ihre Beiträge ins Netz stellen? Gedankenpause. Die Geschichte fing wirklich mit einem Wort an und das Ende ist leider noch nicht abzusehen. Also wer sie lesen will, der habe Geduld und schaue später mal nach ob es hierzu Nachträge (z.B.: Nachtrag_1, Nachtrag_2 über Jumper und Festplattenbeschreibung, Nachtrag_3 über unzulässig-lange Dateinamen, Nachtrag_4 über HardCopy am Notebook "HP-Pavilion" und Vergleich von monochromem GIF, PNG, JPG, Nachtrag_5 über durch Thunderbird erzeugte unzulässig-lange Dateinamen) oder Fortsetzungen (vermutlich am 29.+30.3.2007; Beitrag v.18.1.2008 über den Umgang mit überlangen Pfadnamen in WindowsXP) gibt. Nun zum Wort. Vor ein paar Tagen suchte ich nach einem isländischen Wort und nach der Position der mir neuen unbekannten isländischen Schriftzeichen auf der Tastatur. Momentan hab ich schon wieder vergessen, wo sich diese Zeichen auf der Tastatur befinden. Es wurde offline eine HTML-Schablone entwickelt, in der man die entsprechenden UNICODE-Zeichen integrieren kann und sich, - zumindest für nichtproportionale, sogenannte "fixed" Zeichen -, ein sogar den Freund Reinhard begeisterndes Tastaturlayout ergibt (Kostproben verlinke ich irgendwann später, da sie bereits als freenet-Weblog-Einträge unter "drpagel.log.ag" publiziert sind). So hatte ich eine abschweifende Lust bekommen, dieses Layout auch für die schwierige Armenische Schrift auszuprobieren, was sogar unter der webseitig deklarierten "fixed armenian" Tastaturtreiber "COURIER AM" in die Hose ging, zumindest beim Benutzen der Browser unter HTML. Also schweifte meine Lust noch weiter ab, weil ich mich daran erinnert hatte, es gebe für Windows XP eine armenische Tastaturbelegung (inzwischen für das Weltpublikum gesperrte Webseite der Uni Jena). Also recherchierte ich im Web und wurde auf einer englischsprachigen Webseite fündig, dass man nur eine ZIP-Datei herunterladen müsse, dann die sogenannte "aktive" Sprache "armenisch" auf dem Windows XP Rechner einzustellen habe, dann die ZIP-Datei entpacken und installieren müsse. Auf dieser Webseite war schon erwähnt, dass Armenisch nicht zur Grundausrüstung der Windows XP-Rechner gehöre und man zwecks Spracheinstellung zusätzlich die WINDOWS XP-Betriebssystem CD einzulegen habe, und ... es ist alles so einfach: Armenisch kennt auch diese Windows-CD bei mir nicht! Mein Freund Dietrich vermutete, es seinen global verschiedene Windows XP-versionen ausgeliefert worden, so dass Armenisch eventuell auf einem russischen Windows XP installiert sei. Da helfe nur der Besuch der µsoft-Seiten und eventuell ein entsprechender Download. Nun hatte ich also meinen Windows98.2-Rechner bei der µsoft-Webseite eingelogt und auf die Schnelle nichts gefunden, weil ich bei meinem Windows XP-Rechner noch keine DSL- und Internet-Einwahl-Software installiert hatte. Irgendwann verliess ich frustriert diese Webseiten und surfte ein bisschen herum, ging aus dem WWW und wollte meinen PC wieder herunterfahren. Denkste! Da meldete mir der Rechner, es seien noch andere Nutzer mit dem Rechner vernetzt und wenn ich ihn ausstelle, könne es zum Datenverlust kommen. Also fuhr ich mit einem Registrier-Prüfprogramm über die Registratur und schloss alle angezeigten geöffneten Registry-Einträge und schaltete den Rechner aus. Feierabend! Das war wohl der größte Fehler aller Zeiten. Denn seit diesem Zeitpunkt bekomme ich kein Windows98 auf meinem PC mehr zum Laufen. Die Dateien scheinen noch alle vorhanden, aber beim Hochfahren des Systems wird gemeldet: "Fehler beim Laden von GDI.EXE". Installieren Sie Windows neu." (Noch nicht mal für das Wort "Bitte" ist Platz vergeudet!) Also frisch ans Werk. Windows will neu installiert werden. Denkste. Es seien SOFTWARE-Fehler auf diversen Festplatten entdeckt worden, und zwar zunächst nur harmlose Fehler, dass die freien Bereiche; die nach meinen letzten Recherchen im BOOT-Sektor eingetragen werden, falsch angezeigt werden. Diese Fehler ließen sich mit ScanaDisk beheben. Aber zwei Fehler ließen sich nicht korrigieren:
Das war noch nicht der ganze Schreck. Denn als ich Freund Reinhard anrufen wollte, war auch das vernetzte Telefon "tot". Als Notlösung wurde zwischenzeitlich die Verbindung vom DSL-Splitter genommen und direkt gestöpselt. Das war noch nicht alles. Beim erneuten Versuch mit meinem inzwischen Internet-tauglichgemachten Windows XP Rechner kamen keine Internet-Verbindungen zustande und wurden mir nur Seiten vom Browsercache vorgegaukelt. Sogar ein scheinbares Windows-update lief gerade. Na, wer hat denn so etwas programiert? Dahabe ich mir aus Mutters Nähkästchen zwei dünne Nadeln genommen und sie an die Spitzen der Testkontakte eines Voltmeters geklebt und gemessen. Ergebnis: der DSL-Splitter ist tatsächlich kaputt und leidet nicht unter einem Wackelkontakt, wie ich vermutet hatte. Aussen anliegende 48,8Volt findet man auch im DSL-Splitter an zwei Testkontakten wieder, jedoch nur einer von beiden Nebenstellen-Ausgängen hat 48,8Volt. Sowohl der FON-Stecker als auch der zweite Nebenstellenstecker zeigte 0Volt. Seit heute früh habe ich mir bei der T-Com-Filiale kostenlos einen Ersatz-DSL-Splitter geholt und siehe da, sonst hätte ich diesen Weblog-Eintrag nicht geschrieben haben können. Weder die Befürchtung des einen Freundes, ich müsse dafür 135EURO bezahlen, noch die des anderen Freundes, bei ebay gäbe es diese Nützlinge evtl. schon für 5EURO war treffend. Ob ich nun eine andere Festplatte kaufen und von neuem mit Windows98.2 bespielen muss? Auch die Sicherung von Daten über ein IDE2USB-Kabel an meinen Windows XP-Rechner scheiterte, da zwar eine Festplatte als solche externe erkannt wurde, jedoch sei sie nicht formatiert und ob ich dies nun nachholen wolle. Die andere Festplatte wurde überhaupt nicht als externe HD erkannt. Ich könne mir ja mit viel Mühe über das Diskettenlaufwerk die Daten sichern, aber mein anderer Rechner hat ja gar kein Diskettenlaufwerk. Wieder Frust! Versucht man jeweils eine der beiden Festplatten von dem Datenkabel abzunabeln, dann erkennt Windows98, dass nur eine der beiden HD's eine DOS-Partition habe (ausgerechnet die HD mit den inreparablen Laufwerken), ohne die das Installieren von Windows98 aber scheitere. Warum hat der vobis-Händler in 2005 denn dort keine DOS-Partition zum Draufspielen von Windows98 benötigt und warum ist ihm überhaupt gelungen, dass Betriebssystem draufzuspielen, wo doch damals schon zumindest der Fehler mit dem überlangen Dateinamen war? Leider gibt es das Geschäft inzwischen nicht mehr, weil die, die sich gerne auf ihre Waren mit dem Hammer draufhauen lassen nur wenige Meter weiter eine kundenansaugende Filiale führten. Freund Reinhard meint, er wäre schon tot bei solch einem Frust. Der einzigste Teilerfolg ist für mich und heute, dass mein DSL wieder funktioniert. Nun brauche ich keine Meldungen darüber an freenet und µsoft schicken, denn die hätten ja meine DSL-Hardware auch nicht per Ferndiagnose testen können. Jetzt werde ich gleich mel meinen Login-status testen (davor aber diesen Bericht in eine Textdatei sichern!) und dann mal ein paar Kalorien nachtanken. (dp) Nachtrag_1 vom 28.3.2007 um 01.15Uhr: Habe auf einer Krisensitzung zusammen mit Freund Reinhard festgestellt, dass eigentlich ein Widerspruch existiert, nämlich der, dass einerseits die gesamte physikalische Festplatte mit "LBA" konfiguriert ist, jedoch ihre 2.Partition dies offensichtlich nicht ist. Seltsam ist auch die Reihenfolge der Laufwerksbezeichnungen: "C:, E:, F:" auf einer Festplatte, "D, G" auf der anderen. Möglicherweise hat die Vobis-Werkstatt mit Hilfe von externen Partitionierungsprogrammen für nachträgliche Partitionierung gearbeitet, also "C:" angelegt und Windows98.2 aufgespielt, dann "D:" zur Sklaven-Festplatte erklärt, dann nachträglich die Partitionen "E:, F:" auf der einen Festplatte und "G:" auf der anderen Festplatte angelegt. Freund Reinhard vermutet nach meinen Schilderungen der eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeit mit der "C:, G:" enthaltenden HD über ein IDE2USB-Kabel (das Interface müsste eigentlich vor Scham rot anlaufen), dass nachträglich die Partition "Laufwerk G:" nicht gemäß FAT32 sondern nach einem nur von Windows verständlichen NTFS-Systematik partitioniert ("z.B. in Sektoren unterteilt") worden sei und daher, wenn Windows von der LBA-Konfiguration und Partitionierung gemäß FAT32-Tabelle ausgeht es irgendwann seine Probleme bekommt. Möglicherweise fragt wegen evtl. fehlender FAT-Tabelle scheinbar unformatierte Harddisk daher auch der Windows XP-rechner nach, ob die für ihn externe Festplatte formatiert werden soll? Seltsam, seltsam. Mein Gott, man wird ja ganz zum Web- und Computer- Detektiv! Und die neue HD mit den betriebssystem-enthaltenden Laufwerken wird ja überhaupt nicht über das IDE2USB-Interface als Festplatte erkannt, nur hier muss ich gestehen, hatte ich bisher die Jumper beim Testen nicht gewechselt. Diesen Test muss ich nach Nachtruhe und Nachtjob mit Jumperwechsel wiederholen. Jetzt jump ich erst mal in die Kiste zum Matratzenhorchdienst. (dp) Nachtrag_2 vom 28.3.2007 um 14.45Uhr: Habe nach einer guten Nachtruhe wieder meine IDE2USB-Verbindung zur als externe Festplatte mit falscher Format-Information von Windows XP (kurz "Wxp") aus ansprechbaren HD2 des Windows98.2-(kurz: "W98")-Rechners getestet. Es ergeben sich bezüglich der vertikal installierten Jumper (kleine weiße Kunststoff-Doppelsteckdosen/-Überbrückungen auf Kontaktstifte "Stecker", meistens an der rechten Seite der Festplatte neben dem Stromversorgungsanschluss) in den Positionen 4-3-2-1 (von rechts nach links) folgende sechs Kombinationen: die (vermutlich) MasterEinstellung 2-1, dann die Einstellungen 3-1, 4-1, 3-2, 4-2 und die (vermutlich) Slave-Stellung 4-3. Einzig die Kombination 4-3 wird über IDE2USB von Wxp aus nicht als Gerät erkannt. Alle anderen Kombinationen sind von Wxp als Gerät mit der (scheinbaren) Eigenschaft "unformatiert" ansprechbar. Da ich in meinen Unterlagen keine Beschreibung zu der Festplatte finde, muss auch ich erst danach im Internet recherchieren. Es ist eine Festplatte der chines.Fa. ExcelStor Technology mit eigener Webseite (wofür unter Umständen der Download von chines. Schriftzeichensatz notwendig ist; ich befürchte, wir Europäer müssen noch Chinesisch lernen?). Listiger Weise ist auf einem separaten Volume-Sektor der Festplatte die Bezeichnung als "ExcelSto r Technology J24 USB Device" eingetragen. Wenn ich analog zu dem soeben getesteten Jumper-Kombinationen zunächst mal die 4-1 Kombination bei der Festplatte HD2 ausprobiere, siehe da (ganz kleinlaut auf Erfolg hoffend) versteht über das IDE2USB-Interface (DatenKabel) der Wxp auf einmal nicht nur die physikalische Festplatte HD2 als "ExcelSto r Technology J86 USB Device", sondern die im Wxp eingestellte Autoabspiel-Funktion erkennt auch sofort die logischen Laufwerke (Partitionen), jedoch unter anderen Laufwerksnamen: bei mir wird "C:" auf dem W98 als "E:" auf dem Wxp "E:" auf dem W98 als "F:" auf dem Wxp "F:" auf dem W98 als "G:" auf dem Wxp -Arbeitsplatz angezeigt. Und die zunächst von Freund Reinhard geäußerte Vermutung, auch auf der Festplatte HD2 sei ein Partitions-Dateisystem-Mischmasch, erweist sich als nicht zutreffend: alle für den Wxp externen neuen Laufwerke "E:", "F:", "G:" werden als FAT32-Dateisystem angezeigt. Hier erweist es sich zwecks Zuordnung als vorteilhaft, dass man den logischen Laufwerken neben ihrem Kennbuchstaben z.B.: "C:" auch eine Kurzbeschreibung z.B. "Win98" geben kann, denn diese Kurzbeschreibung wird auch von Wxp übernommen. Nun kann wenigstens für diese physikalische Festplatte HD2 die Datensicherung beginnen. Auf gut Glück! (dp) Nachtrag_3 vom 28.3.2007 um 18.55Uhr: Die beiden kleinsten Laufwerke wurden komplett gesichert, aber die Datensicherung vom Betriebssystemlaufwerk wurde automatisch wieder aus dem Grund abgebrochen, dass ein unerlaubter langer Dateiname entdeckt wurde. 123456789012345678901234567890: Warum werden denn immer so lange Ordner oder Dateinamen gewählt? Mozilla hat beim Download optional den HTML-Titel aus der besuchten Webseite als Ordnernamen übernommen. Evtl. sind diese 125Stellen für C: noch gerade zumutbar. Da ich aber Ordnung haben wollte und einen separaten Download-Ordner hierfür betreibe, "haben wir wieder den Salat". Für zukünftige Fälle muss man sich seinen eigenen Ordnernamen für diese Downloadfälle ausdenken, wobei Ordnername+Dateiname möglichst nur unter 100Stellen lang sein darf. Wenn man aber bequem die Webseiten komplett herunterladen will, so kann es sein, dass es Subordner gibt und darin wieder Subordner usw. und irgendwann wieder die scheinbare Geduldslänge von 127 oder 128 stellenlangen Dateinamen überschritten wird. Jetzt weiß ich also, dass für den Kopiervorgang unter Windows XP auch eine beschränkte Dateilänge gilt. Neuer Versuch nach Ordner-Umbenennung! Wieder eine halbe Stunde Zeitverlust. (dp) Nachtrag_4 vom 29.3.2007 um 03.15Uhr: Da durch das PHP-Programm obiger PRE-Code nicht richtig dargestellt wird, habe ich
GIF: ![]() PNG: ![]() JPG: ![]() Von der Dateilänge her ist das Gif am kleinsten und das JPG am größten. Merkt man was an der Browserdarstellung? Ich nicht! Also monochrome Hardcopys darf ich zukünftig mit GIF's ins Netz stellen. Schließlich habe ich mir das PhotoShop ja auch günstig bei eBay ersteigert. Gutes muss nicht teuer sein! (dp) Nachtrag_5 vom 30.3.2007 von 06.20 bis 07.40Uhr: Wieder ein kleinen Schritt weiter bin ich. Zum Glück hat mir eine gebildete Verkäuferin eines Computergeschäftes von einem Dateien-Kopierprogramm "Salamander" (Salamand.exe) erzählt, welches man von einer tschechischen Webseite (www.altap.cz) herunterladen kann. Mein Dank geht hier an sie und die Tschechen. Ich finde es nach ersten Tests so bedienungsfreundlich wie den früher von der DOS-Ebene her bekannten NORTON-COMANDER. In der linken Menüspalte kann man die zu kopierenden Datein markieren. Dann reicht ein kuzes [Strg]C in der linken Menüspalte sowie ein kurzes [Strg]V in der rechten Menüspalte, und in den meisten Fällen läuft dann die Kopie reibungslos mit Fortschrittsbalken ab. Auch hier wird vor zu langen Dateinamen gewarnt, falls existent. Ein Test hat gezeigt, dass unter Windows XP der längste Dateiname incl. Extension 162 Zeichen fassen durfte. Wollte man dagegen die Datei löschen, war diese Länge bereits zu lang und 158 Zeichen das Höchste der Gefühle (von wegen: "unter Windows kann man beliebig lange Dateinamen benutzen" ???). Der Zufall wollte es, dass es auf meiner alten zu sichernden Partition unter "c:/windows" (irgendwann werde ich mal "backslash"-zeichen als Bild kreieren; wegen dem freenet-php-Programm habe ich in diesem Beitrag hier ein "slash" daraus gemacht) unter den Ordnern der vom eMail-Programm "Thunderbird", welches sogar von Universitäten und der Chip-Zeitung hochgelobt wird, Dateien mit eben solchen zu langen Dateinamen gab. Dieses Kompatibilitätsproblem hat der Thunderbird-Entwickler wohl nicht bedacht und auch von beliebig langen Dateinamenlängen geträumt. Hätte Freund Reinhard davon gewusst, dann hätte er mich davor gewarnt. Mit Hilfe von Salamand.exe konnte man über einen Speicherbelegungs-Check vorermitteln, ob die Dateienamen zu lang für eine Kopie sind, und sie manuell vor der Kopie umbenennen. Dergleichen Strafarbeit steht mir heute noch bei der Partition der bisher unzugänglichen Festplatte bevor. Es ist noch nicht abschließend geprüft, ob die Länge von Dateiname plus Verzeichnis-Pfad die Länge von ca. 256 Zeichen (2 hoch 8) nicht überschreiten darf. Dies wäre auch ein Grund dafür, warum manche Programmhersteller in den Windows-Subordner hineinschreiben, wo Otto-Normalbenutzer die Finger von Manipulationen (wie z.B. "Löschen", "Umbenennen") lassen soll. Wer aufmerksam gelesen hat, dem wird nicht entgangen sein, dass ich vor ein paar Sätzen von einer "bisher unzugänglichen Festplatte" geschrieben habe. Ja, fertig bin ich noch lange nicht, aber in einer Fortsetzung werde ich beschreiben, wie ich ohne das Neuinstallieren von Windows98 bereits seit gestern abend wieder vollen Zugang zu allen Partitionen der beiden Festplatten habe. Zuvor brauchen meine Nerven wieder etwas Erholung von dem gestrigen Stress hoch drei und eine abschließende Datensicherung der zweiten fehlerbehafteten Festplatte. Guten Morgen ohne Sorgen! Die Hoffnung stirbt zuletzt! Fortsetzung folgt später, aber erst wenn die offline-Daten gesichert sind und mein Browser wieder durchs Internet braust und man ihn nicht durchs Netz von Knoten zu Knoten tragen muss. Nachträglich sei angemerkt, dass die Seiten von µsoft und google vergleichsweise superschnell aufgebaut sind. Also muss es doch am Windows XP-I.E.-Browser oder seinen firewall- oder sonstigen Einstellungen liegen. (dp) Nachtrag_6 vom 31.3.2007 um 14.20Uhr: Es ist schon sehr seltsam, dass meine Betriebsstörung auf den Tag genau 20Monate nach dem letzten Crash stattfand. Damals war ich noch so hilflos und wusste die fortschreitende Zerstörung von Dateien und Ordnern nicht aufzuhalten und musste zum Händler, der aber damals keinen Virus fand. Vielleicht hat sich jetzt auf meinem PC auch wieder ein solcher Schädling eingenistet, den noch keine AntiViren-Schutzsoftware erkennt? Inzwischen hat sich nach einem Rechnerneustart ein Popupfenster geöffnet mit der Bitte, ich solle meinen Antiviren-Schutz deinstallieren, da "winsocked stack is corrupt". Also gibt es nicht nur korrupte Personen? (dp) archiviert (tbid1229.229): (dp) 10.04.2009 (+0,1h (+flagcounter +home.icon +4navi +w3c_LiCh)) |
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