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Verfasst am 08.02.2007 22:30:23 Uhr
Römischer Limes von Hungen nach Echzell - Teil 2
Fortsetzung vom 7.2.2007:

Habe heute in Hungen-Stadtteil Inheiden, Ecke "Holzbrückenweg"/"Erlenstraße" geparkt. Mit der VHC-Info vom Schaukasten an der "Gießener Straße" in der Kernstadt Hungen ging es in östlicher Richtung zum unbeschrankten Bahnübergang. Dann wurde nach rechts abgebogen und die Stiefeldichtheit gegen Wasserpfützen auf dem nur für Land-&âmp;Forstwirtschaft zugelassen Weg bis zu einer leichten Anhöhe getestet.

Auf dieser Anhöhe, die sich ca. 2m über der "OVAG-Straße" befindet und wegen der Geringfügigkeit im Kartenmaterial nicht als Anhöhe zu erkennen ist, soll einst das Römerkastell Inheiden gestanden haben. Zu sehen ist nichts! Aber man kann glauben, dass die Römer wegen der Hochwassergefahr des benachbarten Horloff-Flüsschens wussten, dass es auf der Anhöhe sicherer für eine Ansiedlung ist.

Weiter ging es zur "OVAG-Straße", dann wurde wieder nach rechts abgebogen und in Richtung Inheiden ein weiterer Bahnübergang passiert. Danach am nächsten Abzweig ging es nach links in Richtung "Trais-Horloffer-See" (auch bekannt als "Inheidener See", einer abgesoffenen Braunkohlegrube), dann entlang einer mit Schranke gesperrten Straße hinter den Häusern am östlichen Seeufer bis zum DB-Haltepunkt Trais-Horloff.

Von dort wurde der Rückweg zum PKW-Standort über den am südlichen Ortsende vom Hungener Stadtteil Trais-Horloff sich befindenen Sauerbrunnen angetreten. Dann ging es über die "Sauerbrunnenstraße" und die "Bellersheimer Straße" durch fast den ganzen Ort, bis ich kurz vor dem Ortsausgang einen Ortsplan entdeckte. Dadurch weitergebildet, musste ich wieder zurück bis zum nach links zur Mehrzweckhalle abgehenden Fuß-&âmp;Radweg, da die Passage über den "Holzweg" nach Inheiden zurück durch ein Firmentor versperrt ist. Dort war ich wirklich auf dem Holzweg! Von der Mehrzweckhalle kommend, mündet
der "Wolfkauter Weg" auf der Rückseite in den vom Firmenareal privatisierten "Holzweg". Nach rechts abgebogen ändert der "Holzweg" seinen Namen in "E.Zetilstraße", das Gewerbegebiet von Inheiden-Süd.

Weiter ging es durch die "Seestraße" in den "Holzbrückenweg" zum Endpunkt der Wanderung zurück. Ausrüstung heute: Gummistiefel, denn es hatte heute ordentlich geschneit und war nun Tauwetter.

Wander-Wegstrecke: 6.9km, geschätzte Limes-Länge: ....km, Laufdauer: ....

Fortsetzung folgt

Später mehr. (dp)
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