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Verfasst am 30.01.2007 23:19:53 Uhr
Neueste Erkenntnisse aus der Thermographie

...wollte ich mir holen und beauftragte dazu über mein Energieversorgungsunternehmen eine kompetente Firma mit "Wärmebildkameraden". Der "Kamerad" war denn auch 10min vor Ort und machte einige Aufnahmen rund ums Haus. Wofür weder ich noch der "Wärmebildner" etwas kann, war die milde Temperatur im Aussenbereich und daher die reduzierte Heizleistung im Innenraum (eigentlich sollte mindestens 20°C Temperaturunterschied bestehen, was nicht der Fall war). Trotzdem hatte es mir einige Erkenntnisse gebracht, wenn auch Risse und andere ausserplanmäßigen Wärmelecks so nicht zu finden sind.

Stahlbetondecken sind Wärmebrücken ebenfalls wie Aluminiumfenster, selbst seien sie noch so gut isoliert. Dies zu erkennen war mir neu. Jedoch halten die Aluminiumfenster schon "ewig" und wird eher das Isolierglas "blind" und dadurch nicht-isolierend und die Kunststofffenster unter dem Dach gehen nach 20Jahren schon nicht mehr richtig auf und zu und das dortige Isolierglas wird noch schneller "blind". Auch sind die Wärmelecks der Lüftungsschlitze zu den Küchen zu erkennen. (Fotos werden später nachgereicht.)

Resümé: eigentlich müsste er im nächsten Winter, falls es dann knackig kalt wird, wiederkommen (Lotterie!). Bestelle ich ihn dann, wenn es wirklich "Stein und Bein bricht", dann kann es einige Hundert bis Tausend Euro kosten, weil der Ingenieur extra zu mir kommt. So aber kosteten 10min vor Ort pauschal incl. Maerk-L-WucherSteuer nur 79,--EURO. Hierfür müssen aber die Aufträge bereits bis zu 1,5mon im Voraus erteilt werden, wo allgemein bekannt ist, dass Wettervorhersagen über eine 3Tage-Frist zur Zeit noch unmöglich sind. Für quantitative Aussagen reichen die Thermografiebilder allerdings nicht und über die qualitative Aussagen schweige ich lieber. (dp)
archiviert (tbid1131.215): (dp) 24.01.2009 (+1h (linkrep. +flagcounter +home.icon +w3c_LiCh))
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