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Verfasst am 25.07.2006 23:59:38 Uhr
Mein Palindrom-Formular

Es ist schon fast zwei Jahre und zwei Monate her, da dachte ich, mir würden in nächster Zeit noch mehr Sätze einfallen, die man auch rückwärts lesen kann und den gleichen Sinn ergeben. Hierzu habe ich bei Lateintext-Link-Studien zufällig eine Eingabehilfe entdeckt (Lit.»), die man für solche poetischen Zwecke gebrauchen kann. Wenn ich aber meine kostbare Zeit vergeuden muss, irgendwo fehlende geschweifte for-Schleifen-Klammern von freien Javascript-Resourcen zu suchen und einzufügen, damit es hier im freenet-Weblog funktioniert, habe ich garkeine Zeit für die Poesie der Palindrome. Derweil verderben bei mir 25Kilogramm Schattenmorellen? Wo muss ich da wohl Prioritäten setzen?



Die Eingabehilfe sollte aus "food" das Wort "doof" machen, wenn sie wie immer auf eigenes Risiko funktioniert (wer Javascript nicht zulässt, kann natürlich nichts sehen!)?

Linkliste (Linksammler): (dp)
archiviert (tbid840.157): (dp) 16.02.2009 (+0,25h (+flagcounter +home.icon +w3c_LiCh +4navi +html-korr. +Link-korr.)),03.8.2010(+0,03h(-validome.org+w3c_HTMLch))
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