Es schreibt der Globetrottel und Autor Detlef Pagel aus Wetzlar am 2006-07-19 19:42Uhr
(dp):Heute war herrliches Wanderwetter. Ich ließ meinen PC mal links liegen und fuhr mit meinem 4rädrigen Mülleimer nach Linden-ST Leihgestern. Dort nahm ich mir ein Stück Pekan-Nuss-Schokolade und einen Apfel in die Hand, gab mir einen Ruck und wanderte in ca. 40min. zunächst in südliche Richtung nach Linden-Siedlung Neuhof, wo 11 Stück Rehwild auf einem Acker nahe der Landstraße nach Langgöns friedlich bei Nordwind und Sonnensschein ästen. Weiter ging es über die Siedlung Berghof und von dort entlang endloser Ackerflächen auf asphaltierten Landwirtschafts- und Radwegen bis zur
Grüninger Warte. Die
Grüninger Warte wurde 1713 als Windmühle nach holländischem Vorbild zum Mehlmalen erbaut und genutzt, ist aber seit 1794 eine Ruine. Sie markierte eine Aussengrenze der
Grafschaft Solms-Braunfels. Von diesem Turm hatte man eine herrliche Fernsicht nach
Münzenberg (
Wetterauer Tintenfass) im Süden, zum
Feldberg im Taunus mit seinen
drei Türmen im Südwesten, zum Stoppelberg (meinem 401m hohen Hausberg) und der Hessenklinik in Wetzlar im Westen, zum 493m hohen Dünsberg im Nordwesten und Schiffenberg (281m üNN; entspricht Wartberg-Höhe) bei Gießen im Norden und nach Lich im Nordosten und zum Taufstein (773m üNN) / Hoherodskopf (764m üNN) mit
Fernsehturm und Schotten im Osten. Von diesem unter Denkmalschutz stehenden Aussichtsturm der Stadt Pohlheim ging es zu Fuß weiter über den 281m hohen Wartberg zum Limes, dem Unesco-Weltkulturerbe, den ich vorher nichtsahnend schon an anderer Stelle (Acker) überquert hatte. Dort haben für die allgemeine Geschichtsbildung Veranwortliche mindestens zwei Schautafeln aufgestellt, die den Limesverlauf (
Übersicht vom Rhein zum Main,
im Detail) und seine Wachtürme in drei Sprachen (deutsch, englisch, französisch) erklären. Der Name der durch die Gebietsreform neugegründeten Stadt Pohlheim basiert auf der althochdeutschen Bezeichnung für Pfahl der römischen Limes-Pfahlgräben und daher ziert auch konsequenterweise einer dieser Limestürme ihr Stadtwappen.
Bei meiner nächsten Wanderung werde ich diese Tafeln mal abfotografieren. Vom
Limesturm 49 geht der Limes fast 10.5km schnurgeradeaus bis nach Butzbach, also würde Leihgestern noch jenseits des Imperium Romanum im freien Germanien, Grüningen jedoch in der römischen Provinz Obergermanien liegen. Nach weiteren 40min Fußmarsch entlang des Gutshofes
Obersteinberg (zu Pohlheim gehörend) war ich wieder an meinem PKW in Linden/Hessen und fuhr mich bei meinem Freund Reinhard aufwärmen. Resumée: dies ist ein bei schönem Wetter sehr empfehlenswerter, geschätzt ca. 7 bis 9km langer Rundwanderweg: -
Plan, -
grobe (blaue) Fußmarsch-Skizze]], -

hochaufgelöster Plan meines Wanderweges(rot) (der Limes ist grün eingezeichnet)]]
Heute bei herrlichem Frühsommerwetter von ca. 11°C wollte ich einen weiteren Teil des Limes erwandern. Bei dem Pohlheim-Holzheimer Kleinkastell und dem Pohlheim-Steinberger Römerturm hatte ich einen Hinweis auf den Deutschen Limes-Radweg gesehen und so dachte ich mir, wäre eine Distanz von Butzbach nach Pohlheim von ca.10km auch leichter per Fahrrad als zu Fuß zu bewältigen.
Zwecks Wegeserkundung parkte ich in der Nähe vom Holzheimer Kleinkastell (Zufahrt über die K162). Die Wanderung (der Grenzgang) entlang des Deutschen Limes-Radweges begann bei LimesSchautafel "WP46" (Wachtposten). Der Waldweg verwandelte sich zunächst in nordöstliche Richtung bergaufführend allmählich in eine Pferdegalopp-Piste, die wohl für Mountainbike noch geeignet ist, die einen Normaltourenradfahrer aber wohl zum Absteigen und schieben nötigt. Sehr lobenswert laden zum Geschichts- und Technikstudium weitere Schautafeln entlag des Weges ein, die von der Stadt Pohlheim initiiert worden sind. Für mich neu waren die Tafeln an "WP47" und "WP48" (
Karte, Pos.B). Da mir seit meiner Rundwanderung zur Grüninger Warte
Weblog-Eintrag v.3.4.2006 der weitere Wegesverlauf nicht mehr fremd war, machte ich kehrt und wollte mal eruieren, wie es denn den Limes entlang in Richtung Butzbach ausschaut. Dazu querte ich die LandKreisstraße Langgöns-Holzheim in Höhe der Einmündung der Kreisstraße K162
Karte,Pos.A). Lobenswert fand ich als Schutz des Jungwildes bzw. der Autofahrer vor diesem unerfahrenen Jungwild die Installation eines Wildzaunes um den Märchenwald der Langgönser Haidewichtel (Haide hier tatsächlich mit "ai" geschrieben) und den Zutritt über eine Pforte. Etwas enttäuscht war ich, dass die Waldarbeiter nicht mit meinem plötzlichen Kurzbesuch gerechnet hatten und jenseits des Zaunes der "Deutsche Limes-Radweg" auf einer Länge von einigen ...zig-Metern einer tiefdurchfurchten Morastpiste glich, wo man als Fußgänger schon seine Mühe hatte. Vielleicht würden sich hier Wildscheine wohlfühlen? Der Radfahrer-Slogan müsste lauten: "wer seinen Esel liebt, der trägt ihn lieber".
Anschließend wurde der Weg besser, es ging bergauf und wieder bergab zur Autobahn "Sauerlandlinie" A45 (
Karte,Pos.C), darüber hinweg bis zu einer Waldlichtung (
Karte,Pos.L) mit Ausblick in die Butzbacher Ausläufer der Wetterau bei Butzbach-ST Kirchgöns (Wetteraukreis, FB). Dann wurde wegen der fortgeschrittenen Zeit um 20.23Uhr wieder kehrtgemacht. Die A45 erreichte ich wieder nach 7min. Nun ging es im nordikwalking-Tempo 8min allmählich bergan und im Dauerlauftempo erreichte ich in weiteren 5min das Wildgatter an der K162-Einmündung. Geschätzte Wanderlänge: ca. 5km.Resumée: An dieser Stelle würde ich die Bezeichnung "Deutscher Limes-Radweg" nur als Planungsziel verstehen wollen. Es hat doch nicht jeder ein morasttaugliches Mountain-Bike? Mein Freund Reinhard wäre gerne mitgejoggt, aber es hat gereicht, dass sich einer die Schuhe voll Lehm schöpfen ging. Ich werde wohl den Weg nicht so bald mit dem Fahrrad bereisen. (dp)
Also gestern ohne Fotoapparat und heute am Sonntag nochmals schönes Wanderwetter von ca. 11°C: Die Eindrücke mussten dokumentiert werden. In der mit meiner neuen Fuji-E500-Digicam aufgenommenen
Übersichtskarte Ich besuchte nicht nur die gleichen Positionen wie am Vortag mit der Digicam, sondern schweifte links und rechts vom Wege ab, unterhielt mich mit Leuten und schaffte tatsächlich den Weg entlang des Limes vom WP48 (
Karte,Pos.B) bis zum Bahnkilometer 147 (
Karte,Pos.F) der Bahnstrecke Gießen-Butzbach bei Kirchgöns. Hier endet der "Deutsche" Limes-Im Gegensatz zur Brücke über die Autobahn 2km vor dem Gambacher Kreuz kann man die Bahnstrecke nicht entlang des Limes in Richtung Butzbach überqueren, sondern muss entlang der Bahntrasse in Richtung des Butzbacher Stadtteiles Kirchgöns und dort über eine Brücke (
Karte,Pos.G) wandern. Von dieser Brücke als auch etwas erhöht in den Kirchgönser Straßen (
Karte,Pos.H-J) "Gambacher Straße", "Limesstraße", "Weingartenstraße" und dann auf diesem Bergrücken in Richtung Limes zurückgehend kann man die Hochhäuser von Butzbach zum Greifen nahe sehen. Da mich niemand abzuholen in der Lage war, musste ich den gleichen Weg wieder zurückgehen (geschätzte Wanderlänge: ca. 8km). Sonst hätte ich den Weg bis Butzbach auch noch fertig zu wandern versucht. Mein ErkundungsWeg von Pos.D nach Pos.E ist für Radfahrer absolut ungeeignet, da sogar die Wanderer offiziell um eine Aufforstung (
Karte) Pos.D,K,E herumgeleitet werden. Entweder die Radfahrer fahren über die Pos.K, J, I, H, G oder aber über die Pos.K, E, H, G in Richtung Butzbach oder kommen den umgekehrten Weg aus Richtung Butzbach.
Ob ein behelmter Radfahrer meinen Bericht von gestern testen wollte? Er stand ziemlich lange bedächtig am Eingang des Märchenwaldes der Haidewichtel, überlegte und schob dann doch seinen Drahtesel weiter in der Hoffnung auf Wegesbesserung. Eine geschichtsneugierige Reiterin "Limesfee" eines lieben jungen Schimmels hatte sich wegen des erwarteten Gesehenwerdens nicht nur in schwarzes Leder gekleidet, sondern trug auch die Haare so schwarz, dass man meinte, sie sei direkt aus der Kohlegrube gekommen. Als ich näher kam, verließ sie gerade das Kleinkastell-Areal und meinte fast entschuldigend: "der Limeswall würde ja nun schon 2000 Jahre da stehen", und dachte wohl weiter: "...dem würde so eine Pferdebesuch auch nichts anhaben". Eventuell wegen bevorstehendem Turnierreiten hat sie dem Schimmel die Angst vor einem Wall nehmen wollen und ihn an das natürliche Vorhandensein des Limeswalles gewöhnen wollen. Ein Jogger kam mir noch hechelnd entgegen und jenseits der Autobahn waren es noch zwei Radfahrer. Die schwarze Haidefee wurde von mir nochmals beobachtet, als ich schon jenseits der Autobahnbrücke in Richtung Kirchgöns wanderte. Auf der dem Limeswald vorgelagerten Wiese (Pos.E bis F) bei Kirchgöns waren in den Abendstunden wieder zwei Rudel Rehe am Äsen aber bei meiner neuen Fujifilm-E500-Digicam war der Akku leer.
(Falls fertig, werde ich ein neues Album installieren.) (dp)
Es kribbelte in den Füßen, das Sitzfleisch wurde nitritpökelig, der Blutdruck stieg auf Phantasiewerte .... Nein, so schlimm war es nicht. Aber ich hatte ja mein per-Pedes-LimesZiel Butzbach am 09.04.2006 nicht erreicht, war nur bis zu seinem Stadtteil Kirchgöns gekommen und am gestrigen 10.04.2006 war das Wetter zwar sehr windig bei ca. 6°C, aber nochmal trocken. Also fuhr ich gestern Nachmittag nach Kirchgöns und parkte in der Gambacher Straße. Von dort ging es zunächst zu der vom Vortag bekannten Bahnbrücke, dann entlang der Bahntrasse auf westlicher Seite bis zum Waldesrand. Hier fand ich tatsächlich die schon bekannten Römerturm-Symbole des Limes-Wanderweges wieder.
Die Beschilderung "Deutscher Limes-Radweg" war bis Butzbach weder hier am Waldesrand noch in den Straßen der durchschrittenen Gemeinden zu entdecken. Trotzdem kann man sagen, mit Mountainbike kann mein Wanderweg bis zur eigentlichen Stadtgrenze von Butzbach durchaus befahren werden. Für Normaltourenfahrrad-Touristen ist die Fahrt über asphaltierten Feldwege oder durch die Butzbacher VorortStadtteile Kirchgöns und Pohlgöns angenehmer. Das Gefühl für das Unesco-Weltkulturerbe bekommt man allerdings nur, wenn man es auch zum (be)greifen nah besucht. Also sollte man zumindest eine Limesvisite am Waldesrand auf dem von Pohlgöns kommenden "Gambacher Weg" unternehmen. Für Leute, die kein Interesse an Butzbachs starkbefahrenen Strassen haben, kann dieser Gambacher Weg auch als 5.7km-Umfahrungs-Alternative auf dem Weg von oder nach Münzenberg-ST Gambach genutzt werden. (Den Autofahrern dürfte das unvollständige "Gambacher Kreuz" ein Begriff sein).
Ich habe diesem Bericht den mehrdeutigen Titel "Vorläufiger Limes" gegeben, weil auch ich nicht getrieben bin, nun jeden Tag meine Schuhsohlen durchzuglühen. Ein Ziel ist erreicht zu zeigen, dass man prinzipiell den Limes von Butzbach zum Römerturm bei Pohlheim-Steinberg/Grüningen entlangwandern kann. Da ich keine Ahnung von den innerörtlichen Stadtteilgrenzen in Pohlheim habe, kann es durchaus sein, dass der Römerturm dejure zu Grüningen gehört, die Parkgelegenheit davor aber zu Obersteinberg, Steinberg. Mit Mountainbike kann man den Limes bis auf die von den Baum-Rückefahrzeugen zerwühlte Passage im Langgönser "Märchenwald der Haidewichtel" abfahren und mit dem Normaltourenfahrrad muss man sich streckenweise auf's Radschieben einstellen. Das Limeserlebnis ist aus der Richtung von Butzbach hin zum Römerturm bei Pohlheim bestimmt größer, da man zum Schluss der Wegstrecke mit interessanten Schautafeln und der Wachtturm-Rekonstruktion belohnt wird (Höhepunkt). Dagegen lockt bei Butzbach nur das Motto "immer an de(m/)r W(aldr)and (ent)lang". (Später ausführlicher) (dp)
Ja, so denke ich, werde ich es benennen: meine erste Wallfahrt von Butzbach nach Kloster Arnsburg. Dachte jemand, die zwei kleinen Schauer halten mich auf? Habe vorher auf meinen Wetterseiten nachgesehen, dass die Schauer nur von kurzer Dauer sein werden und mich heute auf die letzte Etappe meiner Pilgerreise von Butzbach nach Arnsburg begeben. Geparkt habe ich in der Nähe des Autobahn-Rastplatzes Limes-Ost an der Verbindungstrasse von Pohlheim-Stadtteil "Dorf-Güll" nach Stadtteil Garbenteich. Wieso nun Wallfahrt? Weil ich meine Fährte (Spur) seit ein paar Tagen an dem "Römer-Limes-Wall" entlang gelegt habe.
Die Fortsetzung der Wanderung durch den Pohlheimer Traumwald jenseits der Autobahn zur Landkreisstrasse verläuft eigentlich im Wildtier-Rückzugsgebiet, weswegen man es meiden sollte, wenn man es weiß. Der Limes-Wall ist noch gut erkennbar. Hinter der Landkreisstraße verläuft der Limes wieder parallel zum Waldrand. Auffallend ist, dass insbesondere Tannenbewuchs durch die Flachbewurzelung die Wallform konserviert haben. Allerdings dient der Limesgraben oftmals als Strauchabschnittsammelwanne. An manchen Stellen scheint der Limes durch ehemalige Forstwege zerstört.
Hinter der Grenze zum Licher Forstamt macht der Limes seit dem Pohlheimer Römerturm wieder einen Richtungswechsel gen Südost und läuft stellenweise weitab des Weges durch eine undurchdringliche Schonung (hoffentlich schont das den Limes an seiner Erosion).
An einer leichten Anhöhe kreuzt der Weg den Limes und er ist auf seinem Kamm wieder begehbar. Der Limesgraben ist stellenweise ein Wassergraben. Diese Richtungskorrekturen dezenter Art kommen noch noch einige, so dass man vermuten muss, zu Römerzeiten seien Naturgewalten wie z.B. Sumpf, Morast, usw. von den Bauherren zu akzeptieren gewesen und man hat drumherum-limitiert.
Kurz vor Erreichen eines Fischweihers des Wölfersheimer Angelvereins an der vielbefahren Bundestraße B488 weicht der Wanderwaldweg erheblich vom Limeswall ab, der plötzlich kurz vor einer Weihnachtsbaumschonung und Birkenhain im Nichts endet. Vermutlich war auch zu Römerzeiten hier kein Wall wegen Sumpf und Morast, denn welch ein vernünftiger Mensch versuchte früher durchs Moor zu gehen?
Jenseits der B488 in Richtung Kloster Arnsburg verläuft nicht nur ein Limeswall sondern etliche Wälle und Gräben, so dass man annehmen kann, hier sollte etwas besonders gut gesichert werden. Aus der Literatur ist bekannt, dass hier ein ähnlich großes Truppenlager wie in Butzbach war. Diese Limesanlage schmiegt sich in seinem weiteren Verlauf auf halber Höhe an einen Steilhang, während der Limes-Wanderweg herunter und weiter nahe dem Fluss Wetter bis zum Kloster verläuft. Der Hanglimesgraben endet abruppt an der Klostermauer.
Gemäß Kartenmarterial sollen auf der anderen Seite der Wetter ebenfalls römische Grenzanlagen wie Römerturm usw. gewesen sein. Möglicherweise konnte der Fluss Wetter, nachdem die Wetterau ihren Namen erhalten hat, oberhalb von Kloster Arnsburg in einer Furt durchquert werden. Leider hatte ich keine Lust mehr, diese Exkursion mit einer gründlicheren Vorortstudie auszudehnen, denn ich musste ja wieder zum Auto zurück.
Erstaunt fand ich am straßenseitigen Eingang zu Kloster Arnsburg (http://www.Kloster-Arnsburg.de) wieder einen Hinweis auf das Projekt "Deutscher Limes-Radweg". Wenn man schon als Fußgänger sich stellenweise durchs Dickicht schlagen muss, um ihn zu erkennen, dann gibt es für Radfahrer doch die Alternative, sich auf den Heimtrainer zu setzen und meine Limes-Weblogbeiträge beim Kalorienabstrampeln zu lesen.
(Bilder und Verlinkungen später!) (dp)
drpagel-erfahrungsbericht, Rev. 40, Zuletzt geändert 2006-08-19 00:43, 856 Aufrufe
auszugsweise: Rev. 24, 2006-08-13 20:23, 0 Aufrufe
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