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Verfasst am 28.06.2006 13:17:49 Uhr
Von der Idee einer neuen LaTeX-Schrift bis zum Ausdruck - Teil1

Zur Stunde weiss ich noch nicht mal, wie ich vor Jahren meinen Griechisch-Textfont samt Euro-Zeichen und Promille-Zeichen für LaTeX im DOS-konstruiert habe. Mir ist auch vor der Datensicherung die Festplatte des alten PC abgeschmiert, da ich nicht mehr genügend Disketten leer hatte, alles zu sichern und dafür auf der Festplatte manches mehrfach gesichert wurde. Aber was soll's. Die Festplatte ist bis auf ein leuchtendes grünes LED tod und wird von keinem Prozessor mehr als solche erkannt.
  • das Problem, LaTeX-Schriftstücke zum USB-Drucker ausgeben zu können, war erwartungsgemäß nicht nur mein Problem und deswegen konnte ich dank Internet da auch eine Lösung mit DVIWIN.EXE finden. Gelernt habe ich, dass DVI für DeViceIndependent (geräteunabhängig) steht, weswegen ich erstaunt war, dass unterschiedliche Druckerschnittstellen (LPT1:, USB) da so große Probleme bereiteten. Nun aber geht's ans Eingemachte. Wie habe ich damals die Schriftzeichen erfunden und was muss ich ändern, damit ich dem (Treiber-)Programm DVIWIN.EXE die neuen dpi-formatigen Fonts anbieten kann.

  • Hier ein paar nützliche Links, deren verknüpfte Literatur ich trotz meiner drei dicken LaTex-Lehrbücher auch erst wieder neu durchlesen muss, zumindest die für dieses Problem bedeutsamen Artikel. Sie entstammen aus einer Liste häufig gestellter Fragen (Frequently Asked QuestionS):
Mein Hirn ist leer! Muss wieder recherchieren! (dp)

Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass ich öfters mal große Teile des Textes umstrukturiere, bis alles in trockenen Tüchern ist bzw. Fortsetzungen kreiere.
archiviert(tbid769.140): (dp) 07.04.2009 (+0,1h (+flagcounter +home.icon +w3c_LiCh)),03.8.2010(+0,03h(-validome.org+w3c_HTMLch))
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