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Verfasst am 01.05.2006 12:03:51 Uhr
Ihre Lizenz läuft in 30Tagen ab

Vielen Dank für die rechtzeitige Warnung (s.Bild)

. Bisher hatte ich mich mit der kostenfreien Version der AntiVir-Software eingedeckt. Diese gab und gibt es unter http://www.free-av.de/. Der Link auf der Warnung jedoch ist nicht mit www.free-av.de, sondern nur mit
einer Shop-Seite shop.antivir-pe.de (inexist.Link im April2009 deaktiviert, neuverlinkt mit Shop-Seite von www.avira.com) verbunden. Worin allerdings das Problem liegt, steht am Ende meines Berichtes. Vergleichbar einem Virus hat die Firma H+BEDV auch ihren Firmennamen und die Internetseite geändert. Sie firmiert jetzt unter AVIRA in Tettnang und hat ihre entsprechende Downloadseite hier.

Früher in den Entwicklungsjahren war die Software für Privatanwender immer gratis, aber im Leben ist eigentlich nichts umsonst, sogar nicht der Tod und schon garnicht der PC-Crash, wenn er durch Computer-Schädlinge von außen verursacht wurde. Stunden oder Tage hat man mit der Wiederherstellung der Betriebsamkeit zu tun, wenn sie überhaupt gelingt. Und ich bin seit Ende Juli 2005 immer noch nicht dazu gekommen, in Zusatzarbeit meine damals zerstörten Dateien und Ordner zu reparieren oder gar nach unzerstörtem Geistesgut zu durchsuchen und dieses zu retten. Das Leben geht täglich weiter und erfordert täglich seinen Tribut und schon wieder habe ich Hunger, nachdem ich 3.5Stunden an diesem Bericht geschrieben habe. Dafür finde ich 20EURO pro Jahr nicht zuviel.

Dass man damit mit 5EURO eine Stiftung unterstützen muss, findet manch einer lobenswert, ich könnte es ehrenswert finden, wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre. Ich frage mich, warum gründet nicht Jedermensch eine Stiftung? (Die Antwort lasse ich offen!) Noch lebe ich, es kann ja noch irgendwann dieses passieren. Und muss die Hilfe immer einen offiziellen Rahmen einer Stiftung haben? Das erfordert unser staatliches System zur Verhinderung von Schwarzgeld und Geldwäsche.

Finde ich die ersten Stiftungsprojekte gut: Hartz IV-Tafel, Drogenmillieu-Reparatur, Geistigbehindertenbildung? Keine Frage, denn eigentlich gibt es soviele Probleme, da reichen die bestehenden Projekte nicht. Es ist ein Fass ohne Boden und manchmal nur eine Verlängerung des Leidensweges, wenn es das Leiden nicht abstellt oder verhindert. Die menschliche Gesellschaft ist verletzbar und verwundbar aus sich heraus, also selbsterkrankungsfähig. Die Stiftungsprojekte sind ein Anstoss zur Selbstheilung der Gesellschaft, jedoch weniger als ein Tropfen auf den heissen Stein. Daher ist das Motto "Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz" (Jean de La Fontaine) gut gewählt.

Neben der geistigen Behinderung, die von Geburt bis zum Tod jeden ohne Unterschied der Herkunft einer Person treffen kann, sind die anderen Problemfelder "hausgemacht": mein Onkel formulierte es so: wir leben in einer "ich-Gesellschaft" statt nach dem 2.Weltkrieg in einer "wir-Gesellschaft". Aber ist es denn nicht einfacher, etwas unter uns zu verteilen? Da bewahrheitet sich wieder das alte Sprichwort: in der Not ist sich selbst jeder (ich!) der nächste. Oder anders gesagt, wollen wir aus der ich-Gesellschaft heraus wieder zur so gepriesenen wir-Gesellschaft kommen, dann müssen wir oder muss ich die Ursachen der diversen Nöte abstellen!

Stimmen das familiäre Umfeld nicht, gleiten unsere jugendlichen Erwachsenen auf der Suche zur Selbstfindung in das Rattenfängermillieu der schnellen Heilversprechungen der Drogenwelt ab, sie treffen diese FehlEntscheidungen eigenverantwortlich selbst und wenn sie noch nicht volljährig sind, so liegt es in der Verantwortlichkeit der Erziehungsberechtigten dies zu verhindern, wenn sie es denn können.

Das dritte Problemfeld ist die Projektion des familiären Unvermögens auf die staatlich-gesellschaftliche Ebene. Auch hier könnte mein Onkel recht haben. Denken wir nicht jedesmal vor der Wahl nur an den Wahlsieg unserer einzig-seeligmachenden Partei, dass wir dem Volk nur Wohltaten versprechen um gewählt zu werden und schieben wir die Probleme nicht schon seit Jahrzehnten vor uns her, reden die Ideen der anderen Parteien schlecht, weil es nicht unsere Ideen waren? Hartz IV wäre gar nicht nötig und ich vermute, es wird bald noch Hartz 32 oder ein upgrate erfunden.

Ich persönlich kann zur Zeit nicht mal diese 5EURO steuerlich geltend machen! Wenn ich irgendetwas spende, dann kommt es von Herzen oder Hirn und fehlt mir anschließend im Geldbeutel. Mein Leben ist eine einzige Stütze. Ich will schon seit Jahren meinen persönlichen Bedarf feststellen, da ich mich durch die statistischen Bundesamts-Ermittlungen zum persönlichen Lebensunterhalt nicht ausreichend repräsentiert fühle. Ich kaufe einfach nicht das, was man kauft. Und ich bin stolz, selber entscheiden zu können, ob ich mir etwas und was ich mir leisten will. Ich muss nicht jedem neuen Modetrend hinterhereifern, dafür darf ich mir von Meinungsmachern Liebesentzug androhen lassen. Wollte ich meinen persönlichen Bedarf feststellen, dann muss ich vom Aufwachen bis zum Schlafengehen ohne Lebensaktivität nur Statistik machen. Das ist unmenschlich und das wollen auch die gesellschaftlichen Verführungskräfte eigentlich nicht, weil ich dann nicht mehr einfach steuerbar und manipulierbar bin sondern gegensteuern kann: ich-ich-ich!

Dahinvegetieren ist nicht mein Lebensziel. Daher habe ich mich auch überreden lassen, mich im Internet zu engagieren, so wie es dieser Bericht abgibt. Das kostet mich im Jahr ungefähr 1Monatsgehalt trotz vieler Gratis- und Billigstangebote! Sogar das gratis-Telefonieren übers Netz wäre für mich Wenigschwätzer keine echte Alternative: ohne den Telefonanschluss und DSL und seine Kosten geht auch diese Verlockung nicht umsonst! Es ist einfach eine Verlockung zum Mehrverbrauch ohne Angebot, wie denn dieser Mehrverbrauch rückfinanziert werden soll.

Und damit bin ich nach langem Drumherumgerede auch beim eigentlichen Thema angekommen: dem Mehrverbrauch. Eigentlich ein Irrsinn, da mehr wie die Sonne uns mit der Sonnenenergie nicht zum Leben gibt und wir durch technische Raffinesse nicht zu erzeugen in der Lage sind, wir auf die Dauer nicht verbrauchen können. Allein, dass in den sogenannten EineWelt-Ländern immer mehr Menschen (von Gott?) produziert werden, als die einzelnen Familien eigenverantwortlich (oder gottverantwortlich?) gut ernähren können, ist schon ein Punkt, wo jeder mal selber darüber nachdenken sollte, was er davon hält. Ist denn die Lösung, wir brauchen mehr Kinder, um unsere Renten finanzieren zu können, nicht auch nur die Aufforderung zum Mehrverbrauch irdischer Resourcen ohne Gegenfinanzierung? Mein Freund argumentierte mit Recht: keine Arbeit und Einkommen für unsere Generation, wovon sollen denn dann unsere Kinder die Renten finanzieren können? Na vom Wirtschaftswachstum! Es ist wie im Traum: ständig werden wir reicher, doch erreichen wir den Reichtum nie, ständig werden wir schneller, doch die Höchstgeschwindigkeit ist so fern wie eh, ständig entdecken wir neue Himmelskörper, doch das Universum dehnt sich dauernd aus und die Distanzen werden immer unüberbrückbarer, ständig erfinden wir neue Heilungsmöglichkeiten und können den Tod doch nicht aufhalten: es ist nicht nur seit Einsteins physikalischer Relativitätstheorie auch gesellschaftlich alles relativ! Im Vergleich zu den Dritteweltländern, wo man für 8EURO Monatsgehalt über die Runden kommen muss, sind unsere Ärmsten noch reich und man kann auch ihnen weiter ein schlechtes Gewissen einreden, sie würden nicht genug an die Ärmsten der Welt denken. Und es gibt Gegenden auf dem Globus, da müssen die Menschen Jahr für Jahr für 0EURO über die Runden kommen. Dort würde sogar ein Millionär mit seinem Geldsack oder Kreditkarte verhungern, weil es kein Geschäft gibt, wo er sein Geld gegen Lebensnotwendigkeiten eintauschen kann.

Wer hat uns denn den Bedarf am Mehrverbrauch AntiVir eingebrockt? Die Erfinder von AntiVir doch hoffentlich nicht. Gebe es keine Computerschmarotzer, bräuchte man AntiVir nicht. Und warum gibt es Computerschädlinge? Wer hat ein Interesse daran, dass es dem anderen PC-Nutzer schlechter geht wie mir selber? Ich-Ich-Ich. Warum eigentlich? Darf sich doch der Millionär neben mich in mein Elend setzen. Vielleicht merkt er aus seiner Sicht mein Elend nicht und findet es heimelig und gemütlich, wir werden gute Partner und es fällt dabei auch für mich ein kleiner Wohlstand ab? Also sind Computerschädling-Erfinder eine gesellschaftlich kranke Spezies, die der StiftungsProjekte bedarf, wenn dahinter nicht wieder der schnöde Mammon-Götze steckt: mehr-Reichtum-will-Sucht. Warum werden denn die Software-Produkte (absichtlich?) immer mit neuen Sicherheitslücken produziert, die dann aufgespürt werden müssen? Man könnte unterstellen: "Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz" (Jean de La Fontaine). Dafür fände ich 20EURO im Jahr unnötig!

Davon abgesehen werde ich durch die Lizenzablaufwarnung auf diese Seite https://shop.antivir-pe.de/de/shop/produkte/regi_duplexer/index.html (inexist.Link im April2009 deaktiviert) gelockt. Das ist wieder eine Sicherheitslücke und zwar vom Sicherheitslückenverhinderungsunternehmen, da nur die AntiVir-Premiumkonsumenten in der Lage sind, sich einzuloggen und die Lizenz zu verlängern. Auch die Lizenzaktivierung geht nur mit der Seriennummer der Premium-Spezies und nicht mit der Classic(freeware)-Variante. Und nachtragend: wann bekommen wir AntiVir-Nicht-US-Nutzer endlich mal einen Hinweis, dass wir bitte vor dem Aufruf von Update oder Installations-Routinen online sein müssen! Jeder Provider logged uns zwangsweise aus sogenannten Sicherheitsgründen nach einer gewissen Zeit aus seinem Server out, nur wir Endverbraucher sollen immer online sein, das finde ich eine Zumutung! Also nochmal zum mitdenken: wieso erhalte ich nicht die Möglichkeit aus dem Lizenzwarnungslink die 20EURO-Version herunterzuladen und zu installieren? Nein ich kann mich wieder entscheiden zur Classic-freeware und etliche MB herunterladen mit einem gepackten Antivir-Classic-Programm, was nach dem Entpacken mich wieder auf die in Kürze ablaufende Lizenz verweist, und so fort. Das schafft nur Ärger beim Verbraucher und erfreut den Provider über die Download-Raten und ist wieder ein Quoten-Mehrverbrauch, der unnötig ist ("Wirtschaftswachstum!"). Soll doch Avira endlich sagen: Schluss mit freeware, ab jetzt nur sellware oder shareware!

Warum kann ich als Dummerjahn nicht einfach für 20EURO ein Rundum-Sorglos-Paket bei Avira buchen, danach auch wirklich sorgenfrei durch das Computerjahr leben und sollte dann tatsächlich mal mein PC von neuer Malware befallen werden, gehen die Kosten zur Wiederherstellung meines Computerfriedens automatisch an den Verursacher weiter oder werden von Avira geschultert? Wir Verbraucher haben das Betriebssystem nicht gekauft. Wir haben uns unter dem Eigentumvorbehalt von Mikrosoft nur das Recht zum Nutzen des Betriebssystems erstanden, eigentlich so etwas wie eine Miete oder Pacht. Warum übernimmt nicht die Firma Mikrosoft sämtliche Kosten zur Beseitigung der Computerschädlinge? Ich brauche diese nicht! (dp)

Nachtrag1 am 01.05.2006 um 13.55Uhr Habe jetzt AntiVir Classic (freeware) komplett vom PC entfernt und neu gestartet und neu installiert und werde jetzt informiert, dass AVIRA eine Test durchführen will um zu testen, ob die UMB's bei einem späteren Speichertest gelesen (getestet) werden dürfen. Dies sei notwendig, da gewisse Treiber für Grafikkarten fehlerhaft programmiert seien und ein fehlerhafter Treiber zur Folge hat, dass jedes Programm abstürzt, welches lesend auf einen bestimmten Speicherbereich zugreift. Mein PC stürzte ab, nachdem ich AntiVir entfernt hatte! Da fehlen mir doch wieder die Worte!

So nun hatte ich wirklich alle Programme entfernt um diesen Test zu ermöglichen. Ich wurde gefragt, ob ich ein update auswählen wollte. Nach meiner Antwort "ja" hing wieder das System. Warum? Ich hatte ja das Programm zur online-Verbindung entfernt und war demzufolge offline. Da müssen die AVIRA-Entwickler den Hinweis anders formulieren, wenn ich trotz Entfernung aller Programme trotzdem online bleiben soll!

Ausserdem erhalte ich nun einen undezenten Hinweis "Notifier" und dort die Möglichkeit, das soeben gratis erworbene AntiVir Personal Edition Classic (freeware) mit einem Besuch des oben erwähnten shop.antivir-pe.de aufzupäppeln. Wenn ich diese Seite anklicke, erhalte ich folgende Fehlermeldung (s.Bild):

. Da ich wahrscheinlich beim 1.Versuch zu lange benötigt habe, um den Text der Seite zu lesen, gelange ich erst beim 2.Versuch auf die AVIRA shop.antivir-pe.de Einkaufseite (inexist.Link im April2009 deaktiviert). Dort erfahre ich, dass man sich auch bis zu 5Jahren die Lizenz holen kann. Weiß ich, ob mein PC nächstes Jahr noch lebt oder AVIRA nicht Konkurs nach Insolventia genommen hat? Mein Freund Software-Entwickler hat seine Kündigung auch schon für Ende September2006 bekommen. Ein-Jahres-Lizenz reicht! Und hier stehen die AVIRA-AGB's (inexist.Link im April2009 deaktiviert). Dort, so staune ich, steht wieder der Lizenzgeber AntiVir PersonalProducts GmbH, Lina-Ammon-Str. 19A, D-90471 Nürnberg und nicht Avira GmbH, Tjark Auerbach (Geschäftsführer), Lindauer Str. 21, D-88069 Tettnang. Ob das so rechtens ist, da habe ich meine Zweifel!

Per email erhält man eine sogenannte Lizenzdatei HBDEV.key, die man in einen Ordner seiner Wahl kopieren kann, ohne den die Installation nicht erfolgreich beendet werden kann. Kopiert man HBEDV.key endlich in den Ordner seiner Wahl, erfährt man nach erfolgreicher Installation aus der readme-Datei, dass sich diese Lizenzdatei mit dem Freischaltcode bitteschön im gleichen Ordner (C:ProgrammeAntiVir PersonalEdition Premium) wie das zugehörige Programmpaket zu befinden hat, wo sie oh staune, nach erfolgreicher Installation auch hineinkopiert steht. Warum nicht gleich so eine Auskunft. Credo: ohne diesen Lizenzschlüssel würde AntiVir nur als Demoversion funktionieren.

Nun frisch ans Werk und gemäß readme.txt mit Hilfe von einem Doppelklick auf HBEDV.key den Schlüssel aktiviert. Danach nervt mich folgende Fehlinformation (s.Bild):

, weil ich nur ein Produkt zur Lizensierung habe, weiß ich nach der Fehlermeldung nicht, ob bei mir nun der Schlüssel automatisch den Virenschutz freigeschaltet hat oder mein PC nur unter der Demoversion läuft. Schließlich erfährt man weiter, dass die Datei LIC_INFO.TXT auch in den gleichen Ordner kopiert werden muss. Dieses war aber noch nicht automatisch geschehen. Auch nach dem PC-neustart erscheint die gleiche Warnung.

Resümée: früher schützte AntiVir vor bekannten Viren; heutzutage muss mir jemand einen bekannten Virus schicken, um zu testen, dass AntiVir nicht nur als Demoversion läuft sondern aktiv schützt.

Ohne Worte (dp)

Nachtrag2 am 02.06.2006 um 20.50Uhr: eMail-Antwort der Fa. Avira GmbH (Tettnang) vom 23.5.2006 16.44Uhr:
  • 1.: Sie haben korrekterweise die Lizenzdatei in das Verzeichnis C:\Programme\AntiVir PersonalEdition Premium\ kopiert.
    Dies hätte bereits zur Lizensierung der AntiVir PersonalEdition Premium ausgereicht.
  • 2.: Die Fehlermeldung, welche bei Ihnen erschienen ist, resultierte aus folgendem Sachverhalt.
    Sie haben bereits die richtige Lizenz in das Stammverzeichnis von AntiVir kopiert. Anschliessend haben Sie einen Doppelklick auf die Lizenzdatei (HBEDV.KEY) ausgeführt, wodurch der AntiVir Lizenmanager (siehe Ihr Screenshot) gestartet wird.
    Durch einen Klick auf den "OK" Button, hat der Lizenzmanager versucht, die Lizenzdatei in das Stammverzeichnis der AntiVir installation zu kopieren. Dies ist eine eingebaute Funktion des Lizenzmanagers.
    Da sich jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits die aktuelle Lizenzdatei im Verzeichnis befand, erschien die Fehlermeldung dass die Ziel- und die Quelldatei gleich sind.
  • 3.: Ihre AntiVir PersonalEdition Premium ist voll funktionsfähig. Dies können Sie auch durch einen Doppelklick auf das Schirmsymbol unten rechts neben der Systemuhrzeit kontrollieren.
    Hierbei startet sich das AntiVir Kontrollzentrum, in welchem Sie den Status Ihres AntiVir Produkts einsehen können.
    Im untersten Bereich wird Ihnen die Lizenzlaufzeit und der Lizenznehmer angezeigt.
    Wir hoffen Ihnen weitergeholfen zu haben.
Ja danke, sehr!

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