Verfasst
am 21.03.2006 20:40:13 UhrImmer die Probleme mit den FontsDie nachfolgende Tabelle bezieht sich auf meine Beiträge vom
20.1.2006 und
19.2.2006. In untenstehenden Textpassagen mit "c:/" stehen die Slash-Symbole anstelle der auf PC's unter Windows üblichen Backslash-Symbole.
Immer wieder Ärger mit den Fonts! Gestern konnte ich eine Zeitlang sowohl lateinisch (+Sonderzeichen), kyrillisch, griechisch, koreanisch, chinesisch, japanisch, geoergisch, arabisch, hebräisch, armenisch gleichzeitig (UNICODE) in der weblog-Tabelle als auch in Wikipedia (mit Mozilla) betrachten. Bei meiner heutigen Surferei gab es irgendwo armenische Seiten, die außer in Latein- oder Kyrillisch-Buchstaben nicht in Armenischer Schrift darstellbar waren und man zur Darstellung aufgefordert wurde, einen Font (*.zip-Datei) herunterzuladen. Tatsächlich konnte man dann auch armenische Zeichen bewundern. Dies sollte dazu verhelfen, endlich einmal ein Unicode-Alphabet zu haben um damit armenischen Text (z.B. "Vitamin") selber zusammenstellen zu können, da ich bisher trotz der Köderung durch lateinische oder kyrillische Analoge das entsprechende armenische Wort dafür nicht finden konnt. Meine Mühe war vergeblich, da die armenischen Zeichen des letzen downloads nur im georgischen Non-Unicode-Zeichensatz zu bewundern waren, wie sich herausstellte. Das lag daran, dass dieser letzte Font kein UNICODE-Font war. Dies hatte zur Folge, dass zwar noch armenische Zeichen im Unicode zu erahnen waren, aber mehr auch nicht. Sie schienen wie in x-Richtung zerrissen (überdehnt).
Die nachfolgende Tabelle dient eigentlich nur dazu, den einmal richtig dargestellten Code zu konservieren, damit für spätere Fälle dieser anstelle eines evtl. vermurksten Fonts benutzt werden kann, um damit sich den gewünschten Font wieder zu installieren bzw. um die google-Suchmaschine zu füttern.
- In den # enthaltenden Zeilen (HTML-Dezimalcode) ist ein & vor jedes # zu setzen, damit der HTML-Code vollständig ist. Sonst interpretiert z.B. das freenet-php-Programm daraus die darstellbaren Zeichen und der Code ist außer im Quellcode nicht mehr zu lesen.
- Die 1.Zeile mit den %-Zeichen entspricht dem Buchstaben-Hexadezimalcode, da google hiermit auch arbeiten kann.
- Alternativ zur Bedienung des google-Suchfeldes kann die google-Suche auch über die URL-Adresszeile des Browsers gestartet werden, und zwar z.B. wie folgt:
http://www.google.com/search?num=100&hl=de&q=hexadezimaler Suchcode in der gelb markierten Zeile mit %-Zeichen&btnG=Suche&lr=
- Die als Hardcopy-Bild dargestellte Textprobe ist natürlich weder in der Schriftgröße noch im Schriftstil veränderbar. Benutzerseitig kann der vorhandene Schriftstil von dem hier dargestellte Textbild etwas abweichen.
In Memoriam:
- Meine letzte Erfahrung ist, dass nach dem Warmstart des PC nun die georgische Schrift auch zu zerfließen droht. Mal sehen, wann die Lateinbuchstaben zerlaufen? Ich krieg die Krise!!
- Also, wie gut dass man mindestens zwei Browser hat. So konnte ich über das Anklicken von Windows-"Start"-button / Einstellungen / Systemsteuerung / Internetoptionen / Schriftarten ein Auswahlformular öffnen.
Die anschließende Auswahl von "Sprachskript" Georgisch zeigte mir zur Zeit 4 vorhandene "Schriftarten für Webseite" an. Das Anklicken von einer Art aus dieser Auswahlliste im darunterliegenden Fenster abgab ein Schriftmuster, so dass ich eines von vier möglichen auswählen konnte, welches mir am besten gefiel: siehe Tabelle.
- Es müssen über meine Internet-Surferei gestern wohl einige dieser Font-Favoriten-Einstellungen überschrieben worden sein, oder aber es gibt eine geheime Auto-Auswahl des Fonts aus dem in c:/windows/fonts vorliegenden Angebot. Nach meiner eben beschriebenen mauellen Font-Auswahl konnte der I.E.-Browser diesen sogleich benutzen, während sich Mozilla und Firefox auch durch den PC-Neustart nicht in ihrer Fehlauswahl irritieren liessen. Für diese Netscape-Browser hilft nur, die unerwünschten Schrift-Fonts aus c:/windows/fonts zu löschen. Danach kann Mozilla und Firefox nur auf den Wunschfont zugreifen.
- Nachdem ich nun die Ursache und deren Beseitigung von unlesbarem zerfließendem Text weiß, habe ich nur noch folgende armenische Fonts in c:/windows/fonts gelassen: "Arial AMU" und "FMBF Hanragitaran", wobei der Mozilla sich für letzteren "FMBF Hanragitaran" entschieden hat, wie der Test an der Wikipedia-Seite "Benutzer:drpagel" zeigte. Erfolg oder Misserfolg und Lesbarkeit der Webseiten bei der Suche nach dem armenischen "Vitamin"-Analogon wird darüber entscheiden, wer meine höchste Priorität erhält. Da ich nun die Präferenz des Mozilla kenne und er sich durch meine oben beschriebene manuelle Font-Auswahl für den I.E. nicht irritieren lässt, werde ich für den I.E. "Arial AMU" auswählen. So habe ich je nach Browser-Typ einen anderen armenischen Font und siehe da, die Präparation des Suchwortes aus dem unten aufgeführten armenischen Alphabet hatte bei google endlich Erfolg!
Nach einer visuellen Eingewöhnungszeit stellt man fest, dass die Ähnlichkeit in manchen Buchstaben zum Fantasiegriechischen (z.B. φ anstatt des heute üblichen β) doch sehr frapierend ist:
| armenisch: | վ | ի | տ | ա | մ | ի | ն | C |
| griechisch: | φ | η | τ | α | μ | η | ν | C |
| georgisch: |
| ვიტამინ |  |
| Font: BPG SanSer aus BPG-SanSer-2004.ttf |
| #4309;#4312;#4322;#4304;#4315;#4312;#4316; |
| %10D5;%10D8;%10E2;%10D0;%10DB;%10D8;%10DC; |
| %E1%83%95%E1%83%98%E1%83%A2%E1%83%90%E1%83%9B%E1%83%98%E1%83%9C |
| armenisch: |
| վիտամին |  |
| Font: FMBF Hanragitaran aus FMBF_Hanragitaran.ttf |
| #1406;#1387;#1407;#1377;#1396;#1387;#1398; |
| %57E;%56B;%57F;%561;%574;%56B;%576; |
| %D5%BE%D5%AB%D5%BF%D5%A1%D5%B4%D5%AB%D5%B6 |
| hebräisch, israelisch: |
| ויטמין |  |
| #1493;#1497;#1496;#1502;#1497;#1503; |
| %5D5;%5D9;%5D8;%5DE;%5D9;%5DF; |
| %D7%95%D7%99%D7%98%D7%9E%D7%99%D7%9F |
Test (georgisch size="+1"):
georgisches UNICODE-Alphabet:
(Großbuchstaben)
ႠႡႢႣႤႥႦႧႨႩႪႫႬႭႮႯႰႱႲႳႴႵႶႷႸႹႺႻႼႽႾႿჀჁჂჃჄჅჇჍ
(Kleinbuchstaben)
აბგდევზთიკლმნოპჟრსტუფქღყშჩცძწჭხჯჰჱჲჳჴჵჶჷჸჹჺ჻ჼჽჾჿ
(dp)
ANMERKUNG: ein hartnäckiger HTML-Validierungsfehler entstand durch mehrmaligen Gebrauch eines Backslash-Symbols in einer Zeile. Nach dem zweiten Backslash-Zeichen war zusätzlich zum Backslash selbst auch das nächste Schriftzeichen unsichtbar. Der validome-Validator gab als Fehlermeldung folgende Nachricht aus:
XML-Verarbeitungsfehler: nicht wohlgeformt
Adresse: http://www.validome.org/referer Zeile Nr. 37, Spalte 1000:<div class="contentExtendedOff"><div class="ivalid"><div class="invalid">Das Dokument ist nicht valides ...Trotz vorhandenem Rollbalken im Firefox-Fenster mit dieser Fehlermeldung konnte der Rollbalken selbst nicht bedient werden. Einzig mit der geklickter Maustaste konnte man über den Fehlermeldungstext bis an die erste Fehlerstelle fahren:
c:windowsonts
---------^
Der Microsoft Editor Version 5.1 (Build 2600.xpsp_sp3_gdr.080814-1236:Service Pack 3) stelle diese unsichtbare Fehlerstelle wie folgt dar:
c:windows<span>♀</span>onts
---------------^
Vor der Beseitigung dieses Fehlers war keine weitere HTML-Validierung möglich. (validome.org sei Dank!)
archiviert(tbid632.114): (dp) 03.04.2009 (+0,25h (+flagcounter +home.icon +Link-rep. +w3c_LiCh +html-korr.)), 10.4.2009 (+3,25h (+html-Fehlersuche +html-korr.)),02.8.2010(+0,03h(-validome.org+w3c_HTMLch))