Verfasst am 18.03.2006 16:34:55 UhrSprachenlernen mit EU-Gesetzestexten oder Entzug der Zulassung von LebensmittelzusatzstoffenIch kann es bald nicht mehr ertragen, ohne Vorwarnung unter dem Vorwand von angeblichen Sicherheitsrisiken von freenet den automatischen Logout hereingewürgt zu bekommen. Jetzt wohl schon fast alle 20min, d.h. wieder ein halbe Stunde Arbeit für den Müll und wieder bin ich mindestens 10Euro ärmer, weil ich nichts verdienen kann, denn ich vertue hier gratis meine Zeit (nonprofit-Arbeit). Dies ist auch ein Verlust (Übersetze mir das mal einer in alle Weltsprachen!).
Nun mein Nachwort als Vorwort: Nur wenn wir uns in Europa alle verstehen, werden wir auch das werden, was wir schon sind: Europäer.
Ich finde interessant, dass es der EU gelungen ist, in fast alle EU-Sprachen zu übersetzen, immerhin werden noch gutzubezahlende Übersetzer für Maltesisch und Slowenisch gesucht. Im Jahre 2007 soll noch Irisch-gälisch dazukommen und so die Erweiterung fortschreitet, werden wir bald auch kyrillisch-Bulgarisch lesen können. Mit den hier zusammengefassten Gesetzestexten hat die EU-Kommission auf ( ) unter anderem erklärt, dass Dialkohole (Diole), Hydroxyketone (z.B. Acyloine) und Diketone (Dione), in vitro und in vivo genotoxische chemische Substanzen sind. Sie sind daher als Nahrungszusatzstoffe seit 2005 verboten.
Diese EU-Aussage hat mir keine Ruhe gelassen. Also frisch ans Werk und recherchiert: habe auf der englischsprachigen Wikipediaseite einen passenden Artikel (Diketone) zu diesem Thema gefunden und ihn in Etappen (die Translatorfähigkeiten reichen noch nicht!), aber innerhalb einer 3/4 Stunde internetfertig ins Deutsche übersetzt (Diketon) und noch etwas ergänzt. Es geht bei diesem EU-Artikel um Stoffklassen, die zur Keto-Enol-Tautomerie fähig sind. Daher wurden noch weitere Artikel und Kategorien bei der deutschsprachigen Wikipedia angelegt:
• Kategorie Dion (mit Acetylaceton (Pentan-2,4-dion), Diketogulonsäure ((4S,5R)-4,5,6-trihydroxy-2,3-diketohexansäure), Diketon)
• Kategorie Acyloin (mit α-Hydroxyketon, Reduktone)
• Kategorie Diol (mit Ascorbinsäure, 1,4-Butandiol, 2,3-Butandiol, (am 18.3.2006 von USER:Prolineserver ergänzt durch: 1,1-Butandiol 1,2-Butandiol 1,3-Butandiol 2,2-Butandiol), Diol, 1,2-Ethandiol oder Glykol bzw. Glycol))
• Kategorie Endiol (mit Ascorbinsäure, Diol, Hydroxyketon, Reduktone)
• 2,3-Butandiol
• Hydroxyketon
• Diacetyl (kleinstes Diketon bzw. Dion)
Nun mein Vorwort als Nachwort:
Ist genotoxisch identisch mit karzinogen? Als karzinogene Stoffe sind z.B. bekannt: Acrylamid ( Summenformel C3H5NO), Aflatoxine, Benzol, Benzpyren. - Meine Kurzantwort: nein. Nach einer Klassifizierung der DFG (Deutschen Forschungsgemeinschaft( Lit.» (deaktiviert siehe unten))) wird unterschieden in
- Typ4: Karzinogene, die nicht Genotoxine sind
- Typ5: Karzinogene, die gleichzeitig Genotoxine sind (z.B.
Aflatoxin B (Lit.» (inexist.Link deaktiviert, neuverlinkt im Aptil2009)))
Unter normalen Lebensbedingungen erscheint plausibel, dass es geben müsste:
- Substanzen, die weder karzinogen noch genotoxisch sind
- Substanzen, die zwar genotoxisch, aber nicht karzinogen sind (hierüber kann ich aber zur Zeit keine Information beitragen!)
Diacetyl
- Das Aroma wird in erster Linie bei grünem Tee durch (Z)-3-Hexenal in Verbindung mit (Z)-1,5-Octadien-3-on und Diacetyl hervorgerufen, im Gegensatz zu Linalool und 1-Octen-3-on beim schwarzem Tee (Lit.»).
- Eine sensorische Prüfung von fünf Butterproben ergab die stärksten Aromaintensitäten bei einer irischen Sauerrahmbutter (ISC) (diese hat auch meine Mutter gerne gegessen) und bei einer Sauerrahmbutter vom Lande (FSC). Bei der ISC-Butter wurden 19 Geruchsstoffe separiert, wobei delta-Decalacton, Skatol, (Z)-6-Dodecen-gamma-lacton, Diacetyl, (E)-2-Nonenal, (Z,Z)-3,6-Nonadienal, (Z)-2-Nonenal, 1-Octen-3-on die höchsten FD-Faktoren aufwiesen. Ein synthetisches typisches Butteraroma wurde bei folgender Komposition festgestellt: 0.34 mg/kg Diacetyl, 4.9 mg/kg delta-Decalacton, 3.6 mg/kg Buttersäure (Lit.»). Doch was passiert bei der Butterbräunung in der Pfanne mit der hoch diacetylhaltigen Butter?
- In Bier kann Diacetyl von Lactobacillen (Milchsäurebakterien ) oder Pedicoccen gebildetet werden und ist im Jungbier wohl erhöht. Es entsteht durch Decarboxylierung aus Acetolactat, welches die Bacillen als Stoffwechselendprodukt ins Bier ausgeschieden haben. Die Brauhefe reduziert den Diacetylgehalt und bildet Acetoin und Butandiol (hier: 2,3-Butandiol (inexist.Link im April2009 deakiviert); Lit.»). Weizenbier gilt als reif, wenn es diacetylfrei ist. Analog zu den Acrylamid-Signalwerten im Beitrag vom 20.03.2006 gilt eine Konzentration von 1mg/lit. Diacetyl bereits als hoch. Es ist ein unerwünschter höchster Wert von 25mg/lit. Diacetyl gemessen worden (Lit.1», Lit.2»).
- Das typische Weizenbieraroma lässt sich gaschromatografisch mit den Gehalten an Isoamylacetat, 4-Vinyl-Guaiacol, 4-Vinyl-Phenol korrelieren, jedoch zur Bestimmung des Diacetylgehalts ist die Gaschromatographie ungeeignet. (Lit.3»)
- Bei der Weinherstellung geht die Diacetyl-Konzentration mit dem Bakterien-Wachstum einher, d.h. ein hochkonzentrierter Einsatz ("Einsaat") hat ein geringes Wachstum der Bakterienkolonie zur Folge und damit eine geringe Diacetyl-Konzentration. Alle Konzentrationen sind nach vierwöchiger Lagerung auf Hefe auf Werte um 0.2mg/lit. Diacetyl gesunken, einem Chardonne-Wein typischem Wert (Lit.» (inexist.Link im April2009 deaktiviert)). Also Weinlagerung hat auch sein Gutes!
- Die geschmackliche Wahrnehmbarkeitsschwelle von Diacetyl liegt bei etwa 0,1 ppm (0.1µg/kg). Die Geschmacksverstärker-Experten empfehlen Werte von 10-20ppm (mindestens 1ppm), um z.B. SpeiseEis aus hohem Pflanzeneiweisanteil einen Milchgeschmack zu verpassen. Lit.» (neuverlinkt im April2009)
- Erstaunlicherweise existiert(e) auch eine Nummer E303 für 5,6-diacetyl-Ascorbinsäure (Lit.»), worüber ich aber zur Zeit keine weitere Info finden konnte.
(dp)
Nachtrag_1 am 20.3.2006 um 06.40Uhr: Diole
- Endständige Diole wie z.B. 1,1-Butandiol sollen wegen der Erlenmeyer-Regel "geminale Diole sind nicht stabil" nicht existent sein. Eine Ausnahme bildet Formalin, das hydratisierte Formaldehyd. Daher steht wohl Formaldehyd auch unter Verdacht als Kanzerogen. Allerdings müssen Säugetiere incl. der Menschen zeitlebens mit ca. 2-3 mg/lit. Formaldehyd im Säugerblut leben und verstoffwechseln, demnach also das Leben schon für sich krebsgefährlich ist, wenn die körpereigenen Schutzmechismen versagen sollten.
- Vicinale Diole sind keine Seltenheit. Der einfachste Vertreter ist Glykol bzw. 1,2-Ethandiol bzw. 1,2-Äthandiol. Er ist wohl nach der hier verlinkten Information mindestens gesundheitsschädlich beim Verschlucken (R22). Ein berühmter, essentiell lebensnotweniger Vertreter dieser Stoffklasse vicinaler Diole ist das Vitamin C oder die Ascorbinsäure; dazu braucht man nur die Nomenklatur einmal umdrehen und bei den alkoholischen C-Atomen mit der Zählung beginnen. Zur Zeit liegen mir keine Löslichkeitswerte von VC in Glykol vor, ich kann mir aber laienhaft vorstellen, dass es wegen seiner vicinal-Diol-Kette auch als Schutzmittel gegen ungesunde Reaktionen vicinaler Diole dienen könnte. Ein weiteres vicinales Diol ist 1,2-Propandiol, welches als Nebelmittel in der Theatertechnik benutzt werden soll. Neben dem Glykol sind weitere vicinale und andere Diole jedoch ohne Gefahrensätze gelistet.
- Auch vicinale Triole enthalten zwei Gruppen von vicinalen Diolen. Berühmtester Vertreter dieser Zunft ist das Glycerin, welches mit den Fettsäuren reagiert und Fettsäureester bildet, allgemein bekannt unter "Fette" oder "Öle". Über Glycerin selbst wird kein Gefahrensatz publiziert, jedoch macht mich nachdenklich, dass in Verwendung von Glycerin-Wasser-Stäuben beim Theaternebel eine riechbare sehr giftige Substanz Acrolein (Acrylaldehyd) entstehen soll, die auch karzinogen ist. Daher dürfen bei der Essenszubereitung (Kochen, Braten, Backen, Grillen) die vorhandenen oder zugegebenen Fette und Öle nicht über Temperaturen über 150°C erhitzt werden (Lit.»). In diesem Zusammenhang finde ich es schlicht unmöglich, wenn Hausfrau und Hausmann immer noch mit sogenannten Koch- oder Backstufen hantiert und nicht weiß, wie heiß die Weihnachtsgans wirklich vor sich hinbrutzelt. Es sollten als Übergangslösung vermehrt externe Thermometer eingesetzt und die Faustregel beachtet werden, lieber länger bei niedrigeren Temperaturen zu garen.
- Ein weiteres Diol ist 3-Monochlorpropan-1,2-diol (3-MCPD (alt: 3MCPD)). Man stuft es als TYP4 (s.oben) ein. Es entsteht bei der Lebensmittelverarbeitung unter Zusatz von HVP (=hydrolysed vegetable protein). Hier einige Werte:
| 0.02ppm = 20µg/kg = 0.02 mg/kg | wurde in einigen Proben von Sojasoße gefunden; dieser Wert bezieht sich auf flüssiges Erzeugnis mit 40%Trockenmasse | | 0.05ppm = 50µg/kg = 0.05mg/kg | entspricht Wert wie vor bei 100% Trockenmasse | | 0.1ppm = 100 µg/kg | bei mit 2min bei Stufe 5-7 getoastetetem, nicht übermäßig gebräuntem Toastbrot , also ca. 10µg/3Scheiben | | 0.5ppm= 500 µg/kg | bei übermäßig lange erhitztem, dunkel bis schwarz getoastetetem Toastvollkornbrot. | Bei der Hydrolyse von Epichlorhydrin entsteht neben 3-MCPD auch DCP (=1,3dichlor-2-propanol) , welches dem TYP5 zugeordnet wird (s.oben) und daher unter der gegenwärtigen Nachweisgrenze von 2µg/lit liegen sollte. (Lit.» EU-Publikation vom 16.3.2001 (Verordnung v.8.3.2001) (inexist.Link deaktiviert, neuverlinkt im Aptil2009)) )
- BP-7,8-diol-9,10-epoxid wird als ultimativ kanzerogen eingestuft (BP = Benz(a)pyren =Benzapyren = Benzpyren). Weil es in Folge einer Verstoffwechselung aus BP entstehen kann, wird BP selbst als indirekt kanzerogen eingestuft. Dabei wird BP durch P450 zu BP-7,8-Oxid, dann BP-7,8-Oxid durch Epoxidhydrolase zu BP-7,8-Diol umgewandelt, anschließend dieses BP-7,8-Diol durch P450 zu 7,8-Diol-9,10-epoxid.(
Lit.»1a (im April2009 neuverlinkt), Lit.1b»: Uni Leipzig, VMF-Institut f.Pharmakologie, Pharmazie und Toxilogie, Kanzerogenese/2005 (inexist.Link im April2009 deaktiviert);
Lit. von der Berufsgenossenschaftliches Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin / Institut der Ruhr-Universität Bochum (BGFA): Lit.»2a (im April2009 neuverlinkt), Lit.2b (v.29.6.2005) (inexist.Link im April2009 deaktiviert) )
- Auch Hydroxyfettsäuren können Diole darstellen. Sie entstehen bei der Lipidperoxidation (z.B. Alterung von Gerstenbier). Es wird in einer Studie an der TU Berlin (Lit.») von (mono-)Hydroxyfettsäuren (z.B. HOD; gleiches Akronym wie semischweres Wasser!), di-Hydroxyfettsäuren (z.B. DHOE) und tri-Hydroxyfettsäuren (z.B. THOE) berichtet. Dort werden die Hydroxy-Decansäure-Isomere 9-HOD und 13-HOD (Mono-Ole), die Dihydroxy-Decansäure-Isomere 9,10- DHOE und 12,13-DHOE (Diole), und die 16 Trihydroxydecansäure-Enantiomere 9,10,13-THOE und 9,12,13-THOE sowie von geringerer Bedeutung 9,10,11-THOE und 11,12,13-THOE (Triole) beschrieben. Die 1,4-Diol-Tpyen 9,10,13-THOE und 9,12,13-THOE untescheidet man nach der Position der allylständigen nichtbenachbarten HO-Gruppen in threo/cis-1,4-Diole, threo/trans-1,4-Diole, erythro/cis-1,4-Diole, erythro/trans-1,4-Diole. Die Substanz 9S,12S,13S-THOE mache etwa 60% des freien THOE-Gehaltes von 7 bis 12ppm (=7 bis 12 mg/kg) im Bier aus.
- Diole können auch hormonell wirksam sein, z.B.: Östradiol (Lit.» (inexist.Link deaktiviert))
Nachtrag_2 am 20.3.2006 um 18.50Uhr: Hydroxyketon
- α-Hydroxycarbonylverbindungen, auch bekannt als Acyloine, können z.B. durch eine Acyloin-Kondensationsreaktion zweier Ester in Toluol oder Xylol mit Hilfe von Natrium entstehen.
- ß-Hydroxycarbonylverbindungen, auch bekannt als ß-Hydroxyketone.
(dp)
Nachtrag_3a am 08.4.2009 um 06.06Uhr:Inzwischen sollen einige Verordnungen im Rahmen von "überflüssigen Gesetzen" bei der EU ausser Kraft gesetzt worden sein. Nur so ist zu verstehen, warum jetzt kein EU-Dokument mit dem Suchwort "Acyloin" oder "Hydroxyketon" mehr gefunden werden kann. Leider ist auch kein EU-Verordnungs-Antiquariat bei www.archive.org zu finden. Ob mein Informations-Defizit bis zu den EU-Wahlen im Sommer 2009 behoben sein wird? (dp) (1,75h)
Nachtrag_3b am 08.4.2009 um 13.35Uhr:Ein Lob auf die schnelle EU-Verwaltung. Meinem Hilfeersuchen konnte geholfen werden. Ich hatte gleich heute früh eine Anfrage per eMail an die EU wegen der unauffindbaren Verordnungstexte abgeschickt und hier ist die Antwort vom 'Eur-Lex Helpdesk Publications Office' zum ' Amtsblatt Nr. L 128 vom 21/05/2005 S. 0073 - 0076', CELEX-Nummer 32005D0389, 2005/389/EG: Entscheidung der Kommission vom 18. Mai 2005 zur Änderung der Entscheidung 1999/217/EG in Bezug auf das Verzeichnis der in oder auf Lebensmitteln verwendeten Aromastoffe (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2005) 1437) (Text von Bedeutung für den EWR):
(dp) (2,5h)
Nachtrag_4 am 08.4.2009 um 16.38Uhr und am 09.4.2009 um 05.40Uhr:Hier eine erste tabellarische Schlagwort-Zusammenstellung (mit Hilfe von Staroffice; ohne Gewähr (bzgl. Artikel und Deklination)):
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Sprach- Code
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Schlagworte (Vokabeln) engl.: keywords (tags, vocabulary)
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BG
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алифатните
диалкохоли
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дикетони
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хидроксикетони
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CS
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alifatických alkoholech
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diketonech
|
hydroxyketonech
|
|
DA
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alifatiske dialkoholer
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diketoner
|
hydroxyketoner
|
|
DE
|
aliphatische Dialkohole
|
Diketone
|
Hydroxyketone
|
|
EL
|
αλειφατικές
διαλκοόλες
|
δικετόνες
|
τις υδροξυκετόνες
|
|
EN
|
aliphatic dialcohols
|
diketones
|
hydroxyketones
|
|
ES
|
dialcoholes alifáticos
|
dicetonas
|
hidroxicetonas
|
|
ET
|
alifaatsete dialkoholide
|
diketoonide
|
hüdroksüketoonide
|
|
FI
|
alifaattisista dialkoholeista
|
diketoneista
|
hydroksiketoneista
|
|
FR
|
dialcools aliphatiques
|
dicétones
|
hydroxycétones
|
|
GA
|
... ?
|
... ?
|
... ?
|
|
HU
|
alifás dialkoholokról
|
diketonokról
|
hidroxiketonokról
|
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IT
|
dialcoli alifatici
|
dichetoni
|
idrossichetoni
|
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LB
|
aliphatesch Dialkohole
|
Diketone
|
Hydroxyketone
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LT
|
alifatinių dialkoholių
|
diketon#371;
|
hidroksiketon#371;
|
|
LV
|
alifātiskajiem dialkoholiem
|
diketoniem
|
hidroksiketoniem
|
|
MT
|
dialkooliċi ...
|
diketoni
|
idroxiketoni
|
|
NL
|
alifatische dialcoholen
|
diketonen
|
hydroxyketonen
|
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PL
|
alifatycznych alkoholi dwuwodorotlenowych
|
diketonów
|
hydroksyketonów
|
|
PT
|
dialcoóis alifáticos
|
dicetonas
|
hidroxicetonas
|
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RO
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dialcoolii alifatici
|
dicetonele
|
hidroxicetonele
|
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SK
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alifatickým dialkoholom
|
diketónom
|
hydroxyketónom
|
|
SL
|
alifatskih dialkoholih
|
diketonih
|
hidroksiketonih
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SV
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alifatiska dialkoholer
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diketoner
|
hydroxiketoner
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(dp)(1,75h)
Nachtrag_5 am 09.4.2009 um 05.50Uhr:Dass bei einer Neuanlage eine Wikipedia-Kategorie mindestens 10Artikel beinhalten sollte, halte ich persönlich für ausgesprochenen Unfug! Es wäre in den vergangenen 3Jahren genug Gelegenheit gewesen, dass jeweils 1 von 10 begabten, unterbeschäftigten, hyperaktiven Chemie-Wikipedianern je 1 Artikel für 1 meiner angelegten Kategorien hätte schreiben können. Meine ehemaligen Wikipedia-Linkadressen stehen ja im TITLE-Tag der deaktivierten Links. (dp)(0,25h)
archiviert (tbid627.113): (dp) 30.01.2009 (+0,1h (+flagcounter +home.icon +4navi +w3c_LiCh)), 07.04.2009(+0,6h (+html-korr.)), 08.04.2009 (+2,25h (+Link-korr. +Link-Recherche +html-korr.)),02.8.2010(+0,03h(-validome.org+w3c_HTMLch))
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