Verfasst am 10.02.2006 10:09:13 Uhr Immer noch gültiges Handelsprinzip am Beginn der Seidenstraße wiederentdeckt Das glaubt mir doch eh keiner? Selber schuld! Der Handelsreisende Marco Polo (geb. um 1254 n.Chr.), Kaufmannssohn von Nicolo Polo aus Venedig (Lit.: H.Blunck, Marco Polo-Der grosse Abenteurer, A.Weichert Verlag Berlin, 1961), hat diesen Pfad gesucht und wohl auch irgendwo zwischen dem Abendland und China benutzt. Jedoch gab es nicht nur einen Handelsweg namens einzige Seidenstraße (verbot.Link im April2009 deaktiviert, da Domain verkäuflich) "single silkroad", sondern dieser berühmte Handelsweg hatte verschiedene Zubringerwege und Nebenwege und Zweige. Ob Juniore Marco Polo von dem Ort, an dem mein Freund Dietrich und ich vorgestern nachmittags (am 08.02.2006) waren, gerne seine Reise nach China begonnen hätte, ist ungeklar, denn sein Routenverlauf war etwas anders (inexist.Link im April2009 deaktiviert) (Doc-Datei») und er hat ihn schlecht dokumentiert. Laut Schautafeln waren wir aber definitiv an einem Anfang der viele hunderte Kilometer langen Seidenstrasse(n). Und als ich beim Fotografieren war, kam ein "gut deutsch sprechender Bay" vorbei, erzählte mir von einer ehemaligen Seldschuken-Brücke über den nahegelegenen Fluss Alara ("Alara Cay") und wies mich auf eine Bergfestung Alara-Burg ("AlaraKale") hin (die aber bei diesem schlechten Wetter zu erklimmen nicht angeraten schien) und bot mir kalten Hagebuttentee an. Naja, man will ja nicht so sein, wenn der Herr mir schon mit einem Tablett mit vier Gläsern nachgelaufen kam und etwas über seine Heimat erzählte. Aber zwei Euro wollte er dafür haben. Vielleicht war ich auf seinem Grundstück? Nebenan in der vom Seldschukensultan Alaeddin Keykubat I. 1231/32 erbauten Karawanserei (dem KarawanSerail, Karawanengasthof) "AlaraHan (verbot.Link im April2009 deaktiviert, da Domain verkäuflich)" nahe des Dorfes OkurcAlar (Tippfehler: OkurcaAlar (weg. auch bei www.archive.org inexistent.Webseite, Link im April2009 deaktiviert)?) wartete derweil mein Freund Dietrich im "gewölbten Teelokal" (ähnlich einem Weinkellergewölbe) vergeblich auf mich. Dort hätte der heiße Tee nur einen Euro gekostet. "Wer nimmt, dem wird genommen." (Übrigens basiert die Steuer auf diesem Prinzip. Wenn man der aufdringlichen Werbung nicht widerstehen kann und die Leistung in Anspruch nimmt, dann darf man sich nicht über den hohen Preis beschweren). Mehr Text und Bilder später; wann?. (dp) archiviert(tbid584.104): (dp) 04.04.2009 (+1,1h (+flagcounter +home.icon +4navi +w3c_LiCh +Link-Recherche +Link-korr.)),02.8.2010(+0,03h(-validome.org+w3c_HTMLch)) | ||||||