Verfasst am 14.10.2005 15:02:30 Uhr Atmosphären-abhängige Wetterballon-Radiosonden-Wetterdaten In Ergänzung zu meinem gestrigen Beitrag auf vielfachen Wunsch hier ein interessanter Link» für Eigenstudien zum Thema Metereologie, bei dem allerdings die weiterführenden Links nicht (mehr alle) funktionieren. Man erfährt vom Dipl.Metereologen, also vom Fachmann, etwas zu den Stichworten
Nachtrag am 10.3.2009 um 00.32Uhr: In memoriam: Da inzwischen bei wetter.com kein Bedarf mehr an Radiosonden-Karten vorliegt, bin ich froh, dass noch im wetter.com-Wetterlexikon etwas über "Radiosonden" steht. Dort erfährt man, dass ein Gasballon mit 800g entsprechend 4m³ Wasserstoff (H2) gefüllt wird. Eine 30m langen Schnur mit einer in Styropor eingehüllten, 650g schwere Instrumentenkapsel wird daran angehangen. Beim Aufstieg des ganzen Gebildes bis in 20 bis 30km Höhe werden die Wetterdaten per Funk übermittelt (deswegen "Radio"-Sonde). Das Ballonvolumen dehnt sich dabei um ein Vielfaches seiner Startgröße aus und platzt irgendwann wegen der großen Druckunterschiede zwischen Balloninnendruck und Atmosphärendruck, worauf die Instrumentenkapsel am Fallschirm zur Erde zurückkehrt. Auf einer Thread-Website erfahre ich etwas über das umgangssprachliche Wetterlatein: dort ist von Boden-Temps und 850er-Temps die Rede. Gemeint sind die Temperaturen am Boden oder in 850m Höhe. Möglicherweise ist dieser Slangbegriff nur in Fachkreisen bekannt und Otto-Normalbürger hat sich unter "Temps" nichts vorstellen können und daher die Radiosonden-Karten nicht genutzt. Noch ungeklärt ist, ob pseudopot.Temp mit der 850er-Temperatur identisch ist. Aha! (dp)(1h) archiviert (tbid426.72): (dp) 22.12.2008 (+0,25h (+flagcounter +emoticon +home.icon +htmlCode-korr.)), 23.2.2009 (+0,1h (+w3c_LiCh)).)), 23.7.2010(+0,03h(-validome.org+w3c_HTMLch)) | ||