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Verfasst am 25.08.2005 01:11:55 Uhr
Aufzeichnung von Feinstaub-Verursachern Silvester-Feuerwerke und -Kracher in Wetzlar von 1996 bis 2004

Die Nachweismethoden wurden vom HLFU verbessert und nach 1999 der Feinstaub separat aufgezeichnet, der vor 1999 noch ein Bestandteil der Staubregistrierung war.
Bild 1:
Sylvester 1996
(Lit.-Quelle: » HLUG)

Bild 2:
Sylvester 1997
(Lit.-Quelle: » HLUG)

Bild 3:
Sylvester 1998
(Lit.-Quelle: » HLUG)

Bild 4:
Sylvester 1999
(Lit.-Quelle: » HLUG)

Bild 5:
Sylvester 2000
(Lit.-Quelle: » HLUG)

Bild 6:
Sylvester 2001
(Lit.-Quelle: » HLUG)
Die Integration der PM10-Halbstundenwerte ([µg/m³]: 51+77+227+348+353+291+238+179+80) ergibt 1845 µg/m³. Abzüglich eines durchschnittlichen PM10-Halbstundenwert-Untergrundes von 44.75 µg/m³ bei jedem Messwert (insges. unter der Peakfläche 403 µg/m³) verbleiben 1442 µg/m³, die in ca. 4.5 Stunden an der MessStation herniederrieseln. Dies entspricht durchschnittlichen PM10-Werte von 160 µg/(m³*30min) oder 320 µg/(m³*h)

Bild 7:
Sylvester 2002
(Lit.-Quelle: » HLUG)

Bild 8:
Sylvester 2003
(Lit.-Quelle: » HLUG »)

Bild 9:
Sylvester 2004
(Lit.-Quelle: » HLUG)

Es fällt auf, dass es ca. 2.5 Stunden dauert, bis der meiste Staub pro Zeiteinheit herniederrieselt. Diese Diagramme werden zumindest auf meinem PC jetzt nicht mehr zerschossen. Auswertung erfolgt später. (Wann?) (dp) [emoticon]

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